<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Begleitende Krebstherapie Archive - Helga Wiesmann</title>
	<atom:link href="https://helga-wiesmann.de/category/begleitende-krebstherapie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://helga-wiesmann.de/category/begleitende-krebstherapie/</link>
	<description>Wieder gesund sein. Praxis für Naturheilkunde.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Feb 2026 19:29:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Wie machen Sie das bloß?</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2026/02/14/wie-machen-sie-das-bloss/</link>
					<comments>https://helga-wiesmann.de/2026/02/14/wie-machen-sie-das-bloss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 17:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://helga-wiesmann.de/?p=415856</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was ein Mensch braucht, wenn eine schwere Diagnose das Leben plötzlich verändert Vor zehn Jahren stand sie in meiner Praxis. Eierstockkrebs. Operiert. Nun sollte, zur Sicherheit, die Chemotherapie folgen. Ihre erste Frage an mich war: „Helfen Sie mir dabei, das durchzustehen?“ „Ja“, sagte ich. „Dafür bin ich da.“ Chemotherapie ist nicht für jede Patientin gleichermaßen  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2026/02/14/wie-machen-sie-das-bloss/">Wie machen Sie das bloß?</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Was ein Mensch braucht, wenn eine schwere Diagnose das Leben plötzlich verändert</h1>
<p>Vor zehn Jahren stand sie in meiner Praxis.<br />
Eierstockkrebs. Operiert. Nun sollte, zur Sicherheit, die Chemotherapie folgen.</p>
<p>Ihre erste Frage an mich war:<br />
„Helfen Sie mir dabei, das durchzustehen?“</p>
<p>„Ja“, sagte ich. „Dafür bin ich da.“</p>
<p>Chemotherapie ist nicht für jede Patientin gleichermaßen grauenhaft. Aber bei Frau P. war sie es. Mit jeder Sitzung nahm die Übelkeit zu. Nichts half. Weder die verordneten Medikamente noch die begleitenden Maßnahmen, die wir besprochen hatten.</p>
<p>Einzig eine bestimmte Infusion, die ich regelmäßig verabreichte, verschaffte ihr so viel Erleichterung, dass sie weitermachen konnte. Nicht gut und nicht beschwerdefrei. Aber ausreichend, um durchzuhalten.</p>
<p>Oft sagte sie:<br />
„Frau Wiesmann, ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Ich halte das kaum noch aus. Diese Übelkeit, dieser Schwindel. Ich kann nichts mehr tun, es geht mir so schlecht. Am liebsten würde ich abbrechen.“</p>
<h2>Sie brach nicht ab.</h2>
<p>Es waren viele Montagvormittage, die wir gemeinsam in meiner Praxis verbrachten. Während die Infusion langsam einlief, sprachen wir. Manchmal viel, manchmal wenig. Ich sprach ihr Mut zu. Manchmal reichte es auch, einfach da zu sein.</p>
<p>Nach Ende der Chemotherapie erholte sie sich.<br />
Wenn wir uns im Wald begegneten, sie mit ihrem kleinen Hund, ich mit meinen, kam mir eine vitale, frohe, zufriedene Frau entgegen. Manchmal blieben wir stehen.</p>
<p>„Was wir damals miteinander durchgestanden haben! Und ohne Ihre Unterstützung, Ihre Kompetenz und Ihr Einfühlungsvermögen hätte ich es vielleicht nicht geschafft“, sagte sie dann, halb lachend, halb staunend.</p>
<h2>Vor ein paar Wochen meldete sie sich erneut an.</h2>
<p>„Ich brauche Sie wieder“, sagte sie. „Ich habe ein Röntgenbild vom Abdomen machen lassen. Zufällig wurde der Thorax mitgeröntgt. Dabei hat der Arzt einen faustgroßen Tumor in der Lunge entdeckt. Und noch zwei weitere.“</p>
<p>Sie weinte.<br />
Sie war wütend.<br />
Sie will noch nicht sterben.</p>
<p>Sie fühlte sich fit, gesund, hatte keinerlei Anzeichen bemerkt. Dieser Krebs hatte nichts mit dem von vor zehn Jahren zu tun. Eine andere Baustelle. Ein anderer Krebs.</p>
<p>In den Jahren meiner Berufstätigkeit habe ich viele Patientinnen und Patienten mit Krebs begleitet. Viele haben überlebt. Andere sind gestorben.</p>
<p>Wenn ein Mensch eine schwere Diagnose erhält geschieht das meist vollkommen unerwartet. Das ist eine Zäsur. Ein Schnitt durchs Leben. Von einem Moment auf den anderen ist alles anders. Wie kann man eine schwere Diagnose verarbeiten?</p>
<p>Der vertraute Körper wird fremd. Mitunter feindlich.<br />
Das bisher Selbstverständliche verliert seine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Gut, wenn Wut da ist.<br />
Gut, wenn Tränen fließen dürfen.</p>
<p>Was es nicht braucht, sind vorschnelle Durchhalteparolen. Kein „Sie sind stark, Sie schaffen das“, wenn jemand gerade angeschlagen ist, angezählt, erschüttert.</p>
<h2>Was braucht es stattdessen?</h2>
<p>Eine verständliche Erklärung der Diagnose.<br />
Transparente Therapieoptionen.<br />
Raum für Fragen, auch für die unbequemen.</p>
<p>Das Wissen um die eigenen Ressourcen. Und Hilfe, Zugang zu ihnen zu finden.</p>
<p>Menschen, die da sind.<br />
Stabile Gesprächspartner, die Gefühle mittragen, ohne sie zu bewerten.<br />
Psychologische Begleitung, wenn nötig.<br />
Die Erlaubnis, nicht stark sein zu müssen.</p>
<p>Praktische Unterstützung.<br />
Wer versorgt den Hund, wenn Krankenhausaufenthalte anstehen?<br />
Wer kocht einmal eine Suppe?</p>
<p>Nicht jedes Gespräch erzwingen. Aber ein wirklich offenes Ohr, wenn gesprochen werden möchte.</p>
<p>Und immer wieder: das Gefühl, gesehen und ernst genommen zu werden.<br />
Kompetent begleitet zu sein.<br />
Zeit zu haben, zu begreifen, zu verarbeiten.</p>
<p>Jeder Mensch findet seinen eigenen Umgang mit einer schweren Erkrankung. Das steht ihm zu.</p>
<p>In all den Jahren hat mein Beruf mich eines gelehrt: Hochachtung vor den Menschen, die mit Krebs, Parkinson oder Autoimmunerkrankungen leben müssen.</p>
<p>Manchmal bringt eine Diagnose ungeahnte Stärke hervor.<br />
Manchmal Demut.<br />
Manchmal Dankbarkeit für das, was ist oder war.<br />
Manchmal auch ein Aufgeben.</p>
<p>Auch das darf sein.</p>
<p>Der eigene Weg will selbst gewählt werden. Ich begleite ihn mit meiner Kompetenz und mit Empathie. Und vielleicht auch mit einer besonderen Nähe, die entsteht, wenn es um viel geht.</p>
<p>Manchmal frage ich mich: &#8222;Wie machen sie das bloß?&#8220; Obwohl ich&#8217;s ja eigentlich weiß.</p>
<p>Mir wachsen diese Menschen ans Herz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2026/02/14/wie-machen-sie-das-bloss/">Wie machen Sie das bloß?</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://helga-wiesmann.de/2026/02/14/wie-machen-sie-das-bloss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Psychoonkologische Beratung: Stärkung in der Krise</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2019/08/13/psychoonkologische-beratung-staerkung-in-der-krise/</link>
					<comments>https://helga-wiesmann.de/2019/08/13/psychoonkologische-beratung-staerkung-in-der-krise/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 15:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://helga-wiesmann.de/?p=414855</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was mir gut tut! Ob Sie eine Krebserkrankung oder eine andere schwerwiegende chronische Erkrankung durchleben: psychoonkologische Beratung in der Krise hat großen Nutzen. Sie entlastet und bringt neue Impulse zur Bewältigung von seelischen und körperlichen Schmerzen. Gerade in einer belastenden Situation soll die Lebensqualität erhalten bleiben. Das ist wichtig um die inneren Heilkräfte zu mobilisieren.  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2019/08/13/psychoonkologische-beratung-staerkung-in-der-krise/">Psychoonkologische Beratung: Stärkung in der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-41 alignleft" src="https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2017/10/fotolia_101631297.jpg" alt="" width="397" height="397" srcset="https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2017/10/fotolia_101631297-66x66.jpg 66w, https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2017/10/fotolia_101631297-150x150.jpg 150w, https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2017/10/fotolia_101631297-200x200.jpg 200w, https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2017/10/fotolia_101631297-300x300.jpg 300w, https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2017/10/fotolia_101631297.jpg 397w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" /></p>
<h1>Was mir gut tut!</h1>
<p>Ob Sie eine Krebserkrankung oder eine andere schwerwiegende chronische Erkrankung durchleben: psychoonkologische Beratung in der Krise hat großen Nutzen. Sie entlastet und bringt neue Impulse zur Bewältigung von seelischen und körperlichen Schmerzen.</p>
<p>Gerade in einer belastenden Situation soll die Lebensqualität erhalten bleiben. Das ist wichtig um die inneren Heilkräfte zu mobilisieren. Die gute Nachricht dabei ist: Sie können selbst dazu beitragen. Auch dann, wenn Sie sich gerade kraft- und mutlos fühlen. Das WIE findet sich in der  psyschoonkologischen Beratung. Dafür bin ich da.</p>
<h3>Ihre Vorteile dabei:</h3>
<ul>
<li>Sie sind nicht alleine gelassen</li>
<li>Sie werden ernst genommen</li>
<li>Ihnen werden ausreichend sachdienliche Informationen an die Hand gegeben</li>
<li>Ihnen kommt ganzheitliche Betreuung zu</li>
<li>Sie erhalten kompetenten Beistand</li>
<li>Es gibt Unterstützung für die gesamte Familie</li>
</ul>
<h4>Psychoonkologische Beratung bietet eine konkrete Handreichung bei Ihren aktuellen Bedürfnissen.</h4>
<p>Ja, das Leben stellt Ihnen mit Ihrer Erkrankung eine große Herausforderung. Umso besser ist es, Ihre Kraftquellen so zu nutzen, dass Sie diese gut meistern können. Dabei ist das Spektrum weit gefächert: Informationen über Hilfsangebote für Betroffene, oder darüber, wo Sie z.B. eine zweite Meinung einholen können und wie Sie sich weiter kundig machen können, sind oftmals schon wegweisend.</p>
<p>Weiterhin kann es von großem Nutzen sein, konstruktive Kommunikation mit der Familie, den Freunden und Ihrem sozialen Netz zu schulen. Und vor allem: welche Ihrer Ressourcen können Sie jetzt nutzen? Welche Enstpannungsmethoden liegen Ihnen? Wie finden Sie einen kraftvollen Zugang zu ihren inneren Heilimpulsen?</p>
<h4>Auf was können Sie zurückgreifen in Zeiten der Krise?</h4>
<p>Die Psychoonkologische Beratung bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Sie alle haben Stärken, die Ihnen helfen, schwierige Situationen zu bewältigen. Gemeinsam finden wir heraus, welche Ihnen nun besonders dienlich sind. Sie geben das Ziel vor, denn Sie wissen selbst am besten, was Sie jetzt brauchen. Das kann sein, dass Sie sich wieder besser auf den Beinen fühlen wollen, mehr (oder weniger) soziale Kontakte pflegen möchten, Schwäche überwinden und weniger Schmerzen haben wollen.</p>
<h4>Folgende Schwerpunkte kann die psychoonkologische Beratung haben:</h4>
<ul>
<li>Stärkende Kommunikation im sozialen Umfeld</li>
<li>Entspannung und Visualisierung</li>
<li>Wahrnehmung von Körper, Geist und Seele als Einheit</li>
<li>Stärkung des Selbstbewusstseins</li>
<li>Umgang mit Ängsten und belastenden Gedanken</li>
<li>Stärkung von Lebensfreude, Kreativität und Eigenaktivität</li>
<li>Gesundheitsfördernde Gedanken und Verhaltensweisen finden</li>
<li>Aktivierung Ihrer Ressourcen</li>
<li>Umgang mit Fatigue</li>
</ul>
<p>Wie gesagt:</p>
<h4>Sie geben das Ziel vor. Gemeinsam gehen wir den Weg.</h4>
<p>Wenn Sie Interesse haben, dann rufen Sie mich doch an. Wir vereinbaren einen Termin zu einem ersten Gespräch. Danach werden Sie zuversichtlicher sein. Und dann kann es weitergehen, Schritt für Schritt. Manchmal, wenn man unbekanntes Gelände betritt, ist es einfach besser eine gute Begleitung an der Seite zu haben.</p>
<p>Ich kenne mich in diesem Gelände aus. Und kann Ihnen dabei helfen, Dinge einzuordnen und Kraft zu gewinnen.</p>
<p>Meine Telefonnummer: 0681/97 05 95 94</p>
<p>Hier finden Sie noch weitere Informationen: <a href="https://helga-wiesmann.de/leistungen/krebs/">https://helga-wiesmann.de/leistungen/krebs/ </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2019/08/13/psychoonkologische-beratung-staerkung-in-der-krise/">Psychoonkologische Beratung: Stärkung in der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://helga-wiesmann.de/2019/08/13/psychoonkologische-beratung-staerkung-in-der-krise/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was die Seele nährt und unseren Körper gesund macht</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2018/10/01/was-die-seele-naehrt-und-unseren-koerper-gesund-macht/</link>
					<comments>https://helga-wiesmann.de/2018/10/01/was-die-seele-naehrt-und-unseren-koerper-gesund-macht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 18:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://helga-wiesmann.de/?p=2686</guid>

					<description><![CDATA[<p>"...ich wollte Ihnen mal erzählen, wie es mir geht. Ich habe mich im April von meinem Mann getrennt. Zwei Wochen später wurden meine Beschwerden besser und seit Mai bin ich beschwerdefrei! Keine Blutungen mehr, kein Durchfall, keine Müdigkeit. Es geht mir sehr gut und meine Tochter hat sich anscheinend auch gut an die Trennung gewöhnt.  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2018/10/01/was-die-seele-naehrt-und-unseren-koerper-gesund-macht/">Was die Seele nährt und unseren Körper gesund macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;&#8230;ich wollte Ihnen mal erzählen,</h3>
<p>wie es mir geht. Ich habe mich im April von meinem Mann getrennt. Zwei Wochen später wurden meine Beschwerden besser und seit Mai bin ich beschwerdefrei! Keine Blutungen mehr, kein Durchfall, keine Müdigkeit. Es geht mir sehr gut und meine Tochter hat sich anscheinend auch gut an die Trennung gewöhnt. Ich wollte Ihnen danken für Ihre Hilfe! Ohne Sie hätte ich die Zeit nicht so gut überstanden!!&#8220;</p>
<p><strong>Das schrieb mir kürzlich eine Patientin.</strong> Sie hatte eine chronische, schwerwiegende Darmerkrankung. Nicht, dass ich ihr angeraten hätte, sich von ihrem Mann zu trennen. In dieser Deutlichkeit steht mir das nicht zu. Allerdings hatten wir öfter darüber gesprochen, dass wir im Leben Beziehungen brauchen in denen wir getragen, unterstützt und beheimatet sind. Dass sie dies in ihrer Partnerschaft nicht war, war uns beiden klar, darüber haben wir sehr wohl gesprochen. Ich hatte sie gut begleitet und unter unserer gemeinsamen Arbeit wurde ihre Symptomatik deutlich besser. Und dennoch hatte ich das Gefühl, dass der entscheidende Impuls der zur wirklichen Heilung führen könnte, noch fehlte. Ich wusste auch, aus welcher Ecke er kommen würde wenn er denn käme.</p>
<p>Selten sehe ich den Zusammenhang zwischen Seele und Körper so geradlinig verschmolzen wie im oben genannten Beispiel. Wenn die Dinge jedoch in dieser Klarheit ablaufen, dann berührt mich das natürlich immer sehr.</p>
<p>Ich sehe es ungern, wenn es zwischen Paaren zu einer Trennung kommt. So oft frage ich mich:</p>
<h3>&#8222;Hätte das nicht vermieden werden können?&#8220;</h3>
<p>&#8211; Mit einem Quentchen MEHR an Wille, gegenseitigem Entgegenkommen, Empathie und geistiger Auseinandersetzung über das WIE eine Partnerschaft gelingen kann wäre es oft schon getan. Mit etwas MEHR: &#8222;Ja, ich nehme Hilfe an, ich gehe in eine wertschätzende Auseinandersetzung&#8220; kämen viele Menschen eher zusammen, manche natürlich auch auf eine gute Art auseiander.</p>
<p>Aber nein.</p>
<h3>Partnerschaft ist ja etwas das von selbst passiert. Oder nicht?</h3>
<p>Selbstverständlich. Etwas, das entweder läuft oder nicht. Denkt man. Und so finden sich viele Paare, die in bester Absicht miteinander begonnen haben, nach einigen Jahren (und oft mit einem Kind oder zwei mehr) in einer Situation des seelischen Verhungerns. Dies ist der Preis unseres ach so geschätzten romantischen Liebesbildes.</p>
<p>Dieses innere Verhungern sehe ich zu häufig. Ich sehe es, wenn eine Frau (oder ein Mann) mir gegenüber sitzen. Und ich kann Ihnen sagen: das schmerzt sogar beim ansehen. Ich selbst habe dieses innere Verhungern über Jahre erlebt und musste mich mit großer Kraft daraus entwickeln. Von daher erkenne ich es bei anderen und da kann mir auch keine,r ein X für ein U vormachen. Inzwischen finde ich für mein Gegenüber die richtigen Worte dazu. In der Regel jedenfalls.  Es ist halt so bedrohlich, darauf angesprochen zu werden. Denn in dem Moment, wo wir einem Menschen gegenüber zugeben, dass wir am verhungern sind, wissen wir: wir müssen es ändern.</p>
<p>Menschen bekommen schlimmste Erkrankungen um nicht an diesen Punkt der Veränderung zu gelangen und das Risiko zu sehen, selbst daran noch zu scheitern. Dabei &#8211; wie soll ich es sagen? Die Kraft kommt mit der Entscheidung. Das heisst nicht zwangsläufig: mit der Trennung.</p>
<h3>Die Entscheidung lautet vielmehr:</h3>
<p style="text-align: center;">ich nähre mich jetzt und hier gut.</p>
<p style="text-align: center;">Und ich tue, was in meiner Kraft steht.</p>
<p style="text-align: center;">Ich finde meine Sprache. Meine Handlung.</p>
<p style="text-align: center;">Es steht mir zu, ein Leben in Geborgenheit und gelebter Nähe zu führen.</p>
<p style="text-align: center;">Es darf sein, dass jemand meine Hand hält, wenn es mir schlecht geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Weg geht immer von innen nach außen. Die Dinge werden sich fügen. Ich habe es selbst so erlebt, und dies nicht nur einmal. Und auch unter Schmerz und mit großem Widerstand.</p>
<p>Aber es ist so:</p>
<h3 style="text-align: center;">Der Weg geht von innen nach außen.</h3>
<p>Berichte, wie dieser oben erwähnte, machen mich von tief innen heraus glücklich und dankbar. Denn zu sehen, dass sich die Welt genau so ordnen kann, macht auch anderen Menschen Mut.</p>
<p style="text-align: center;">Letztlich: Was die Seele nährt und den Körper gesund macht, ist Kontakt. Wirklicher, ehrlicher, gefühlter Kontakt. Zu sich selbst, einem anderen Menschen, einem Tier, der Natur. Geborgenheit. Heimat. Gutem Essen.</p>
<h3 style="text-align: center;">Und allemal Spaß dabei gehabt.</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2018/10/01/was-die-seele-naehrt-und-unseren-koerper-gesund-macht/">Was die Seele nährt und unseren Körper gesund macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://helga-wiesmann.de/2018/10/01/was-die-seele-naehrt-und-unseren-koerper-gesund-macht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krebs und die Sehnsucht nach einfachen Lösungen</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2018/08/27/krebs-und-die-sehnsucht-nach-einfachen-loesungen/</link>
					<comments>https://helga-wiesmann.de/2018/08/27/krebs-und-die-sehnsucht-nach-einfachen-loesungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 17:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://helga-wiesmann.de/?p=2671</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Ja, was ist denn nun der Grund für meine Erkrankung?"Ist es die Psyche? Der Körper? Der Geist? Die Hormone? Die Ernährung? Die Strahlung? Die Gene? Die Regierung?Vielleicht liegt's ja am Alter, aber immer öfter gehen mir die einfachen Gründe und Lösungen schlicht und ergreifend abhanden. Jemand, der die Ursache einer Krebserkrankung auf ein Trauma als  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2018/08/27/krebs-und-die-sehnsucht-nach-einfachen-loesungen/">Krebs und die Sehnsucht nach einfachen Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h3>&#8222;Ja, was ist denn nun der Grund für meine Erkrankung?&#8220;</h3>
<p>Ist es die Psyche? Der Körper? Der Geist? Die Hormone? Die Ernährung? Die Strahlung? Die Gene? Die Regierung?</p>
<p>Vielleicht liegt&#8217;s ja am Alter, aber immer öfter gehen mir die einfachen Gründe und Lösungen schlicht und ergreifend abhanden. Jemand, der die Ursache einer Krebserkrankung auf ein Trauma als alleiniges Übel reduziert, liegt sicherlich schwer auf der Linie von Scharlatanen. Andererseits greift jemand, der meint, dass sein Problem mit einer Operation alleine zu lösen sei, auch sehr kurz.</p>
<p>Wir als Menschen sind so komplexe Wesen, wir sind stofflich, materiell genauso wie geistig, seelisch orientiert. Und dazu noch zwei Geschlechter. Wir werden geprägt von unseren Eltern, Lehrern und Ausbildung. Wir werden beeinflusst von Werbung, Umwelt und einer riesigen Flut von Gedankenwelten.</p>
<p>Wenn wir uns als Gesamtheit begreifen würden, wenn wir erkennen könnten, was uns ausmacht und was sich in jedem Einzelnen von uns bündelt an Impulsen, Strukturen, Wünschen, Werten, Zellen und Geweben &#8211; ich glaube, wir würden verrückt werden. Und vielleicht ist es sogar so, dass wir dies ahnen und deswegen einfache Lösungen, Gründe und Zusammenhänge bevorzugen. Schließlich brauchen wir ja einen klaren Rahmen und Regeln um Geborgenheit und Heimat zu erfahren und den Alltag gut bewältigen zu können.</p>
<p>Sicherlich ist auch unsere Gesellschaftsstruktur mit ihrem Leistungsdruck und ihrer Unmenschlichkeit ein Teil des Problems. Wir können uns eine differenzierte Betrachtung der Dinge nicht mehr erlauben. Denn diese erfordert Muße und Entspannung. Und Zeit, Dinge auch mal wirken zu lassen, Geschehenes zu verdauen und sich selbst dabei ernstzunehmen. Wir brauchen Ruhe um jene Gedanken zu erwischen, die uns im Nebenbei streifen und dennoch wichtig sein können.</p>
<p>Vielleicht werden wir aufgrund des zunehmenden Drucks auch denk- und fühlfauler? Vielleicht wollen, können wir nicht mehr so tief schürfen wie noch vor zwanzig, dreissig Jahren? Überholt uns die Zeit und bleiben wir kollektiv abgeschlagen zurück, mit der diffusen Hoffnung, dass es doch irgendwie nochmal gut gehen würde?</p>
<h3>Ehrlich gesagt: ich weiss es nicht.</h3>
<p>Heute war eine Patientin bei mir, die durch ihre Krebserkrankung von jetzt auf nachher zwangsweise in den Ruhemodus versetzt wurde. Sie hat das Gefühl, dass sie langsam aber sicher zur Besinnung kommt. Zu Beginn suchte auch sie den EINEN Grund warum sie krank wurde. Sie war auf der Suche nach der eigenen Schuld am Krebs. Inzwischen schaut sie differenzierter auf die verschiedenen Lebensbereiche: den Stress, den sie sich bei der Pflege ihrer Eltern aufgebürdet hatte, bei voller Berufstätigkeit, die sie auch perfekt leisten wollte. Sie schaut auf die Dinge, die mit ihrer Schwangerschaft verbunden waren &#8211; im Schönen und im Schwierigen. Sie gibt all dem Raum, was über viele Jahre nicht hatte sein dürfen. Wie sehr sie sich schuldig fühlte, wann immer es jemandem im Umfeld nicht gut ging. Wie sehr sie alles immer perfekt handeln wollte. Sie beschreibt auch das Unbehagen in ihrer Wohnsituation seit direkt ans Haus verschiedene Masten gebaut wurden. Und die Hilflosigkeit, dass eine Bürgerinitiative da nichts bewirken konnte.</p>
<h3>Wie kann Krebs entstehen?</h3>
<p>Ich glaube, ein ehrlicher Onkologe würde sagen: &#8222;Ich weiss es nicht&#8220; &#8211; oder: &#8222;Wir wissen zwar heute wesentlich mehr als noch vor X-Jahren, aber im Grunde können wir es immer noch nicht sagen&#8220;. Krebs ist eine multifaktorielle Erkrankung. Wir können auf die Ernährung schauen, auf die  Stressbelastung, auf Nikotin und Alkohol, auf Traumata, die Arbeitswelt, die Umweltbelastung, auf die Gene, die Hormone&#8230;. &#8211; diese Liste kann durchaus noch verlängert werden.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass Heilung in der Regel einen bestimmten Tiefgang erfordert. An welcher Stelle dieser ansteht, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wir sind ja, wie eingangs beschrieben, komplexe Individuen. Jede,r für sich auf einem Weg, der sich erst im Gehen vor uns entfaltet.</p>
<h3>Ach, wenn es doch nur einfacher wäre!</h3>
<p>Wenn die falsche Ernährung schuld am Krebs wäre und die Ausländer schuld daran, dass es uns Deutschen so schwer ist. Wenn die Welt doch überschaubar wäre, begrenzter und leichter zu begreifen.</p>
<p>Doch dies sind Träume, die sich in unserem Leben nicht erfüllen werden. Wenn wir als Menschheit insgesamt, und als Individuen gesehen, gut überleben wollen und gar noch eine Zukunft für unsere Kinder ermöglichen wollen, dann lassen Sie uns die einfachen Lösungen einfach vergessen. Wir können das schaffen indem wir wieder mehr Muße und Entspannung erlauben und wenn wir Kontakt aufnehmen, Neues wagen und Kreativität erlauben. Wenn wir zielgerichteter nachdenken und ins Gespräch gehen. Wenn wir Forschung fördern und Neues nicht abtun. Für uns persönlich gesehen und ebenso in gesellschaftlich relevanten Belangen. Im Kleinen wie im Großen.</p>
<p>Die Anthroposophen beschreiben den Krebs als typische Erkrankung unserer Zeit: als vereinzelten, vom Gesamten abgekoppelten Zellhaufen, der hier mal zeigen will wo der Hammer hängt. Salopp gesagt. Wir haben die Wahl: hin zu diesem Zellhaufen der uns irgendwann killt oder hin zu Gemeinschaftlichkeit und vernetztem Empfinden. Beides erfordert Anstrengung. Nur die Perspektiven sind andere.</p>
<p>Vielleicht können wir dann eine andere Ernte einfahren. Vielleicht wird die Lebensqualität eine bessere sein und wir werden uns bereichert fühlen. Doch Versprechungen gibt es da keine. Ich persönlich bin durch viel Leidvolles zu dem Menschen geworden die ich jetzt bin, das Leben hat mich zu manchem Tiefgang gezwungen. Ob das wirklich nötig war weiss ich nicht und ich wünsche anderen von Herzen, dass sie es leichter haben. Aber an einfache Lösungen &#8211; sei es im Bereich der Heilung oder der gesellschaftlichen Themen &#8211; kann ich nicht mehr glauben. Dann schon eher an Wunder.</p>
<p>Und übrigens:</p>
<p>wenn Sie eine Heilpraktikerin suchen, die Sie mit Tiefgang begleitet und es versteht, auch Schwieriges empathisch und gut zu handeln, dann sind Sie bei mir richtig. Rufen Sie mich gerne an: 0681/97 05 95 94</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2018/08/27/krebs-und-die-sehnsucht-nach-einfachen-loesungen/">Krebs und die Sehnsucht nach einfachen Lösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://helga-wiesmann.de/2018/08/27/krebs-und-die-sehnsucht-nach-einfachen-loesungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wann Darmsanierung wichtig und gut ist</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2018/08/09/wann-darmsanierung-wichtig-und-gut-ist/</link>
					<comments>https://helga-wiesmann.de/2018/08/09/wann-darmsanierung-wichtig-und-gut-ist/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 11:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://helga-wiesmann.de/?p=2654</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Patient,innen mit Rheuma, Allergien, Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder auch mit Krebs zu mir kommen, sind sie manchmal erstaunt, dass ich relativ schnell nach der Darmgesundheit frage. Warum mache ich das? Vielleicht hilft dieses Bild weiter: Sehen Sie Ihren Darm als eine Art Keller im Haus. Wenn wir das Haus anstreichen, stilvolle Vorhänge anbringen, Balkonblumen setzen,  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2018/08/09/wann-darmsanierung-wichtig-und-gut-ist/">Wann Darmsanierung wichtig und gut ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2655 alignleft" src="https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotolia_118948021_XS_copyright.jpg" alt="" width="424" height="313" srcset="https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotolia_118948021_XS_copyright-200x148.jpg 200w, https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotolia_118948021_XS_copyright-300x221.jpg 300w, https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotolia_118948021_XS_copyright-400x295.jpg 400w, https://helga-wiesmann.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotolia_118948021_XS_copyright.jpg 424w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" />Wenn Patient,innen mit Rheuma, Allergien, Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder auch mit Krebs zu mir kommen, sind sie manchmal erstaunt, dass ich relativ schnell nach der Darmgesundheit frage.</p>
<h3>Warum mache ich das?</h3>
<p>Vielleicht hilft dieses Bild weiter:</p>
<p>Sehen Sie Ihren Darm als eine Art Keller im Haus. Wenn wir das Haus anstreichen, stilvolle Vorhänge anbringen, Balkonblumen setzen, dann ist das schön. Es wird aber den Verfall nicht aufhalten, wenn es im Keller schimmelt und die Wände nass sind. Eine Darmsanierung ist in etwa so wie eine gründliche Sanierung des Kellers.</p>
<h3>So wichtig ist unser Darm:</h3>
<ul>
<li>hier werden Nährstoffe für unsere Vitalität aus der Nahrung extrahiert</li>
<li>hier wohnen Milliarden von Mitbewohnern die uns nützlich sind, die tag-täglich dafür sorgen dass wir gesund und kraftvoll bleiben: unsere Darmflora</li>
<li>hier leben ca 80% der Immunzellen die uns vor Krankheiten schützen</li>
<li>hier befinden sich Millionen von Nervenzellen die für eine gute Kommunikation zum Hirn sorgen wollen</li>
<li>hier wird fein säuberlich sortiert was wir brauchen und was nicht</li>
<li>hier wird für Ruhe und Unruhe im Körper und in der Seele gearbeitet</li>
</ul>
<p>Schon seit längerem wird viel über den Darm geforscht und doch stehen wir im Grunde genommen noch am Anfang der Erkenntnis. Natürlich, schon Paracelsus wusste, dass der Tot im Darm sitzt. Und schon die alten Ägypter versuchten sich am &#8222;hohen Einlauf&#8220; &#8211; was die Urform unserer heutigen HydroColontherapie gewesen sein könnte.</p>
<p>Wie wichtig der Darm jedoch wirklich ist, wie groß die Bedeutung der Darmflora (des Mikrobioms) für nahezu alle Vorgänge im Körper wird sich erst in Zukunft ermessen lassen.</p>
<h3>Darmsanierung hilft:</h3>
<p>Bei folgenden chronischen Leiden können Sie in der Regel eine deutliche Linderung der Beschwerden und ein Fortschreiten der Genesung erwarten, wenn Sie Ihre Darmgesundheit mit einbeziehen:</p>
<ul>
<li>Erkrankungen des Darms direkt (z.B. Blähungen, Divertikel, Reizdarm, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa)</li>
<li>Erkrankungen des Bewegungsappartes und rheumatischen Erkrankungen</li>
<li>Stoffwechselerkrankungen (Gicht, Diabetes)</li>
<li>Erkrankungen des Nervensystems (Parkinsonsche Erkrankung, Autismus)</li>
<li>Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose)</li>
<li>Allergien</li>
<li>Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Psoriasis)</li>
<li>Erkrankungen der Psyche (Depressionen, Panikattacken)</li>
<li>geschwächtem Immunsystem oder in Zeiten besonderer Herausforderung</li>
</ul>
<h3>Den Darm sanieren? Wie geht das?</h3>
<p>Die Grundlage einer Darmsanierung in meiner Praxis ist eine gründliche Stuhluntersuchung im Labor. Ein Grundsatz meiner Arbeit ist: Erst der Befund, dann die Therapie. Das Laborergebnis nehmen wir gemeinsam in Arbeit. Gerne gebe ich Ihnen Anregungen zur Selbsthilfe. Gegebenenfalls (aber nicht immer) wenden wir die HydroColon Therapie an. Sie vitalisiert und unterstützt den Darm darin, wieder gut zu arbeiten. Oftmals ist Geduld gefragt, denn eine Deregulierung der Darmfunktion hat sich oft über Jahre eingeschlichen und ist nicht von heute auf morgen zu korrigieren.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass ich selten einen Stuhlbefund gesehen habe, der bei einer chronischen Erkrankung unauffällig gewesen wäre. Es lohnt sich in jedem Fall, gerade, wenn Sie mit einer langwierigen Thematik zu tun haben, den Darm als Quelle der Gesundheit zu sehen und ihm Aufmerksamkeit zu schenken.</p>
<p>Wenn Sie sich nun fragen, ob es auch für Sie lohnend sein kann, eine Darmsanierung vornehmen zu lassen, dann rufen Sie mich gerne an:</p>
<p>0681/97 05 95 94</p>
<p>Gemeinsam finden wir es heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2018/08/09/wann-darmsanierung-wichtig-und-gut-ist/">Wann Darmsanierung wichtig und gut ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://helga-wiesmann.de/2018/08/09/wann-darmsanierung-wichtig-und-gut-ist/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fake news für Krebspatienten?</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2017/03/21/fake-news-fuer-krebspatienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 08:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://krebstherapie-saar.de/?p=2099</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern las ich zufällig auf einem sogenannten „alternativen Blog“ einen Artikel: „Chemotherapie – Tod auf Rezept“. Unterfüttert mit einem Foto einer Frau unter Chemotherapie, ohne Haare, bleich im Gesicht und sehr mager. Unsäglich. Inhaltlich eine Mischung verquaster Verschwörungs- und Heilungstheorien. Und natürlich ist das System schuld. Bestens Suchmaschinenoptimiert. Mit einer längst bekannten Studie scheinbar aktuell  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2017/03/21/fake-news-fuer-krebspatienten/">Fake news für Krebspatienten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2100" src="http://krebstherapie-saar.de/wp-content/uploads/2017/03/Fotolia_10087451_XS_copyright-300x222.jpeg" alt="" width="300" height="222" />Gestern las ich zufällig auf einem sogenannten &#8222;alternativen Blog&#8220; einen Artikel: &#8222;Chemotherapie &#8211; Tod auf Rezept&#8220;. Unterfüttert mit einem Foto einer Frau unter Chemotherapie, ohne Haare, bleich im Gesicht und sehr mager. Unsäglich. Inhaltlich eine Mischung verquaster Verschwörungs- und Heilungstheorien. Und natürlich ist das System schuld. Bestens Suchmaschinenoptimiert. Mit einer längst bekannten Studie scheinbar aktuell unterfüttert, das Impressum der Seite mager.</p>
<p>Wem in aller Welt soll dies dienen? Diese Frage ist mindestens genauso berechtigt wie die Frage, wem eigentlich eine Chemotherapie das Geld in die Taschen schaufelt. Für Krebspatienten jedenfalls macht so etwas einfach keinen Sinn.<span id="more-2099"></span></p>
<p>Ja, ich habe mich sehr geärgert. Auch hier finden wir &#8222;alternative Fakten&#8220; und Zynismus.</p>
<p>Angst und Mistrauen schwächen den Organismus. Menschen mit Krebs werden in der Angstfalle &#8211; diesmal von scheinbar &#8222;alternativer&#8220; Seite, gehalten. Angst und Mistrauen werden verstärkt (wobei ich niemandem rate, einfach vertrauensselig alles zu machen, was der Doktor so meint &#8211; aber dies ist ein anderes Thema). Eigentlich ist es kein Wunder, wenn Vertreter aus Politik und Gesellschaft dann immer wieder nach Maßregelungen im Gesundheitsbereich rufen. Die dann übrigens zu Lasten meines Berufsstandes gehen.</p>
<h2>Wie kann es denn gehen?</h2>
<p>Mit Achtsamkeit und Besonnenheit. Mit Wahrnehmung und mit Begleitung. Einige meiner Patientinnen waren schon kurz davor, die Chemotherapie abzubrechen. Weil sie es nicht mehr aushielten. Die Nebenwirkungen waren so stark, dass das Leben seinen Sinn zu verlieren begann. Mit all meiner Sachkenntnis und mit meiner Menschlichkeit konnte ich helfen, diesen Durchlauf weiter gehen zu können um dann mit deutlich weniger Tumorzellen im Blut und klarem Kopf entlastet weiter denken zu können.</p>
<p>Dabei kann und will ich keinerlei Heilungsversprechen machen. Wir &#8211; meine Patienten und ich &#8211; sind im besten Fall ein Team auf Augenhöhe die ein gemeinsames Ziel haben: gesund zu werden. Angst, Ideologie und Glaubenskämpfe gehören da nicht hin.</p>
<p>Ich persönlich wünsche mir aus ganzem Herzen, dass diese unseligen gegenseitigen Anschuldigungen: hier die Schulmedizin und dort die Alternativmedizin, endlich aufhören. Dass endlich zum Wohle des Patienten alles zuhilfe genommen werden kann und darf was es gibt. Und gerade deshalb muss ich an solchen Stellen eben auch Stellung beziehen.</p>
<p>Vielleicht passt dies hier nicht ganz, &#8211; doch ich möchte es trotzdem erwähnen: In Frankreich gibt es eine Zeitschrift für Brustkrebspatientinnen, sie heisst: &#8222;Magazine Rose&#8220;. Hier wird auf sehr weibliche Art über alles rund um Patientinnenbelange geschrieben. Diese Zeitschrift ist Hochglanz gedruckt und offensichtlich mit Werbung finanziert. Aber sie ist klasse. Sie gibt den Frauen Mut und lädt sie auf die schönen Seiten des Lebens ein. Kürzlich kam ein Fotobericht über Frauen mit Brustkrebs, die sich den Oberkörper tätowieren ließen. Sehr speziell. Hier werden andere Dinge befördert: die Liebe zum Leben. Das Finden eines eigenen Weges.</p>
<p>Das gefällt mir sehr.</p>
<p>Mein Fazit für Sie als Patient oder Patientin: Da, wo man Ihnen Angst macht, egal von welcher Seite, da nehmen Sie bitte die Füsse in die Hände und laufen so weit Sie können. Da, wo man Ihnen nicht zuhört oder grob über Sie hinwegbügelt, ebenso. Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl. Wenn Angst geschürt wird, dann sind Ihre inneren Heilquellen versperrt. Sie haben sowieso schon mit viel existenzieller Furcht und Angst zu tun. Ein &#8222;Mehr&#8220; davon brauchen Sie wahrlich nicht im Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2017/03/21/fake-news-fuer-krebspatienten/">Fake news für Krebspatienten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Achterbahn der Emotionen &#8211; und wie Sie sie lenken.</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2017/01/24/die-achterbahn-der-emotionen-und-wie-sie-sie-lenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 11:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://krebstherapie-saar.de/?p=2079</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Achterbahn der Emotionen… Wer von einer Krebserkrankung betroffen ist, befindet sich im Grunde für lange Zeit in einer emotionalen Dauer-Achterbahn. Das ist einfach Stress pur. Es beginnt ja mit der Diagnose, die von einem Moment auf den anderen das ganze Leben auf den Kopf stellt und die zumal in der Regel mit deutlichem Ungeschick  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2017/01/24/die-achterbahn-der-emotionen-und-wie-sie-sie-lenken/">Die Achterbahn der Emotionen &#8211; und wie Sie sie lenken.</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2080 alignleft" src="http://krebstherapie-saar.de/wp-content/uploads/2017/01/Fotolia_80535523_XS_copyright-300x190.jpeg" alt="" width="300" height="190" /></p>
<h1>Die Achterbahn der Emotionen&#8230;</h1>
<p>Wer von einer Krebserkrankung betroffen ist, befindet sich im Grunde für lange Zeit in einer emotionalen Dauer-Achterbahn. Das ist einfach Stress pur.</p>
<p>Es beginnt ja mit der Diagnose, die von einem Moment auf den anderen das ganze Leben auf den Kopf stellt und die zumal in der Regel mit deutlichem Ungeschick überbracht wird. Aber selbst wenn Empathie von Seiten des Arztes gegeben ist: &#8222;Sie haben Krebs&#8220; ist eine unsägliche Aussage, sie wirkt unerbittlich und endgültig. Dabei haben Sie sich gerade vor ein paar Momenten noch gesund gefühlt &#8211; oder?<span id="more-2079"></span></p>
<p>Eine meiner Patientinnen pflegte zu sagen: &#8222;Mir geht es gut. Ich habe nur Krebs.&#8220; &#8211; Und dies war nicht zynisch sondern spiegelte wirklich das, wie sie sich fühlte. Sie hatte das Glück, dass sie alle Chemotherapien sehr gut wegstecken konnte.</p>
<p>Und doch: da war dieses Gefühl, jetzt unweigerlich angezählt zu sein&#8230; und dieses wurde zuweilen übermächtig.</p>
<p>Es ist wirklich wie eine Achterbahn: Sie sind heute am Boden zerstört und bald wieder voller Hoffnung. Sie pendeln von Tumormarker zu Tumormarker. Mal rückt der Tod nahe und dann wieder die Zuversicht und der Lebenswille. Diese Zustände sind derart extrem (und oft auch damit verbunden, WIE gut Sie die Chemotherapie vertragen oder nicht) dass sie eine Unmenge Energie verbrauchen. Im Grunde befinden Sie sich in einer dauernden Stressreaktion. Und das ist nur sehr bedingt gut. Denn im Stressmodus gesund werden &#8211; das ist nicht so leicht.</p>
<p>Heute möchte ich Ihnen drei Werkzeuge im Umgang mit die Achterbahn der Emotionen an die Hand geben:</p>
<h1>Glücksgeschichten bauen:</h1>
<p>Sie basteln sich selbst ein Kartenspiel. Jeder Buchstabe des Alphabets bekommt eine Karte. Und sie ordnen jedem Buchstaben etwas zu, was Sie sehr mögen. z.B.: &#8222;A&#8220; &#8211; wie Abendsonne, &#8222;B&#8220; &#8211; wie Butterschmier, &#8222;C&#8220; &#8211; wie Christrose&#8230;. &#8211; bis &#8222;Z&#8220;.<br />
Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, hoffnungslos und ohne Mut, dann nehmen Sie diese Karten her, ziehen ein paar heraus und dann haben Sie folgende Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Sie bilden eine Kette und erfinden mit diesen Begriffen eine kleine Geschichte. Auch, wenn die Begriffe nicht zusammen zu passen scheinen: es wird eine witzige oder sinnhaftige &#8211; auf jeden Fall kreative Geschichte entstehen. Oder:</li>
<li>Sie vertiefen sich in die einzelnen Worte, visualisieren sie, genießen sie, spinnen sich in sie hinein.</li>
</ul>
<p>In jedem Fall wird geschehen, dass sich Ihr Fokus ändert. Dass Sie sich entspannen und sich etwas Schönem zuwenden. So lenken sie sich sanft auf eine andere Spur. Dies bewirkt im Körper und im Gemüt Veränderung hin zu etwas Gutem, Hoffnungsvollem, Heilsamem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Kraftorte für zweierlei Lagen</h1>
<p>Schaffen Sie in Ihrer Wohnung zwei schöne Kraftorte:</p>
<ul>
<li>Der eine ist für alles Gute, für alle guten Geister, für die Schönheit im Leben, für die Zukunft, für Pläne und frohe Gedanken, eben für alles, was in Ihrem Leben richtig und schön ist.</li>
<li>Der andere ist für alles, was mühsam ist. Für die Chemo oder die Bestrahlung. Für die Sorgen und Lasten die Sie zu tragen haben. Für die Energielosigkeit und Schwäche. Für die Tränen und die Übelkeit, den Ekel und die Rastlosigkeit&#8230;</li>
</ul>
<p>Machen Sie BEIDE Kraftorte schön, pflegen Sie beide. Sie können dort kleine Utensilien ablegen, ab und an eine Kerze anzünden, eine Blume hinstellen. Besuchen Sie beide Kraftorte regelmäßig. Beim ersten Kraftort pflegen Sie Ihre Dankbarkeit gegenüber allem Guten was Sie haben. Beim zweiten Kraftort legen Sie Angst und Kummer ab. Sie können dort auch etwas verbrennen &#8211; einen Zettel mit allen Sorgen drauf. Sie lassen alles los, was Sie bedrückt und was Ihnen Schwierigkeiten bereitet. Sie können das auch laut aussprechen &#8211; z.B.:</p>
<ul>
<li>&#8222;Ich lasse meine Angst vor der Chemo morgen jetzt und hier los. Ich erlaube, dass die Chemo wirkt. Sie wird meine gesunden Zellen verschonen und sich vollkommen auf die Krebszellen konzentrieren. Ich öffne mich für meine Genesung.&#8220;</li>
</ul>
<p>Und dafür, dass Sie diesen zweiten Ort geschaffen haben können Sie ebenfalls Dankbarkeit entwickeln.</p>
<p>Der Gedanke ist hierbei, dass Sie allem was ist einen Platz geben. Und die Dinge dann auch an einem Platz belassen können. Das, was wir am wenigsten wollen &#8211; Angst und Negativität &#8211; haben wir dann am meisten, wenn wir es nicht erlauben. Sie schaffen sich mit den zwei Kraftorten Freiräume, die Energien dürfen sein und vor allem: fließen.</p>
<h1>Das Loslassen</h1>
<p>Wenn Sie können, dann machen Sie einen Spaziergang in der Natur. Wenn Ihnen Not und Hilflosigkeit oder irgendeine andere (negative) Emotion oder Gedanke kommt, dann üben Sie das Loslassen. Ja, das geht. Und zwar so:</p>
<p>Einatmen: Vertrauen / Ausatmen: Sorge</p>
<ul>
<li>Ich atme Vertrauen ein, Sorge aus.</li>
</ul>
<p>Denken Sie dies ganz bewusst beim atmen. Sie können es auch aussprechen. Diese Übung ist so klein und doch so kräftigend. Sie können kilometerlang in diesem Modus laufen wenn Sie mögen. Sie werden aber nach einer Weile merken, dass Sie ruhiger werden. Dass sich im Inneren etwas verändert, zunächst ganz leise und dann immer mehr: es entsteht Ruhe. Und Zuversicht. Auch wenn es nur kurz andauern sollte. &#8211; In dem Fall nehmen Sie die Übung wieder auf wenn die Ruhe wieder dominiert wird von Angst, Hilflosigkeit oder Zorn.</p>
<p><strong>Klar, dies sind Übungen.</strong> Und das heisst auch: Sie tun sie, wenden sie an. Mit der Zeit wirken sie mehr und mehr. Mir geht es in diesem Beitrag darum, Ihnen etwas an die Hand zu geben was Sie aus der Hilflosigkeit gegenüber der Achterbahn der Emotionen herausführen kann. Und diese Dinge wirken! Ich habe jede einzelne Übung selbst schon oft praktiziert. Ich weiss, dass man &#8222;sowas&#8220; nicht gerne macht. Doch ganz sicher ist es besser, etwas zu TUN als sich einfach in einem ungesteuerten Karussell abstürzen zu lassen.</p>
<p>Langfristig wird es Ihnen gelingen, die Achterbahn der Emotionen immer besser zu lenken. Nehmen Sie die Dinge in die Hand. Es kann niemand ausser Ihnen selbst machen.</p>
<p>Und zum Schluss noch etwas: <strong>Sorgen blockieren Impulse.</strong> Sie sind wie eine Tür vor der inneren Stimme. Wenn Sie im Sorge-Modus herumlaufen dann werden Ihnen diejenigen Gedanken und Ideen nicht zukommen die Sie vielleicht dringend zur Heilung brauchen. Inzwischen weiss man es: es gibt eine Art innerer Heiler. Dies ist eine seelische Kraft und Weisheit in uns, die wir nutzen können (und sollten) um gesund zu werden. Menschen, die sich diese Quelle erschließen, haben einfach eine Medizin mehr an der Hand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2017/01/24/die-achterbahn-der-emotionen-und-wie-sie-sie-lenken/">Die Achterbahn der Emotionen &#8211; und wie Sie sie lenken.</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die verlorene Kraft des Hinhörens</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2016/11/22/die-verlorene-kraft-des-hinhoerens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 15:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://krebstherapie-saar.de/?p=2059</guid>

					<description><![CDATA[<p>…wir dürfen es dem Leben ablauschen Wenn ein Mensch in meine Praxis kommt, hat er in der Regel mehr oder weniger starke Beschwerden oder auch eine mehr oder weniger schwerwiegende Erkrankung. Manchmal ist die Diagnose schon klar, denn Leute kommen dann, wenn sie woanders keinen weiterführenden Rat gefunden haben. Was ich beim ersten Gespräch (und  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2016/11/22/die-verlorene-kraft-des-hinhoerens/">Die verlorene Kraft des Hinhörens</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2060" src="http://krebstherapie-saar.de/wp-content/uploads/2016/11/Fotolia_93925708_S_copyright-300x214.jpg" alt="Erdmnnchen" width="300" height="214" />&#8230;wir dürfen es dem Leben ablauschen</h1>
<p>Wenn ein Mensch in <span style="color: #000000;">meine</span> Praxis kommt, hat er in der Regel mehr oder weniger starke Beschwerden oder auch eine mehr oder weniger schwerwiegende Erkrankung. Manchmal ist die Diagnose schon klar, denn Leute kommen dann, wenn sie woanders keinen weiterführenden Rat gefunden haben.</p>
<p>Was ich beim ersten Gespräch (und in allen folgenden ebenso) tue?</p>
<p><span style="color: #000000;">I</span>ch höre hin. Ich höre zu. Ich nehme diesen Menschen wahr, der jetzt hier vor mir sitzt. Mit seinen Beschwerden, mit seinen Sorgen und Hoffnungen. Mit seinen ganz eigenen Gedanken, warum er jetzt gerade diese Krankheit hat oder auch: mit seinen Fragen.<span id="more-2059"></span></p>
<p> <strong>Ich gehe in Resonanz. Denn nur so kann eine Partnerschaft entstehen, in der wir beide gemeinsam einen Fokus haben: Linderung, Genesung, Besserung der Gesundheit.</strong> Es geht eben nicht nur um: Diagnose &#8211; einzweidrei. Therapie &#8211; vierfünfsechs. Wie unterstütze ich die Heilkraft eines Menschen, der zu mir kommt? Kann sein, dass beim Einen eine bestimmte Therapie greift die bei einer anderen Person mit gleicher Erkrankung überhaupt nicht funktioniert. Kann sein, dass einer Person ein Probiotikum schon komplett hilft und eine andere dazu eine umfassende Lebensumstellung braucht. Der Weg sollte trotzdem nachvollziehbar sein und er sollte auch gut zu gehen sein.</p>
<p>Es gibt ja auch Gründe &#8211; und zwar vielfältige &#8211; <strong>warum ein Mensch die Chemo mit links packt und der nächste schier daran zugrunde geht.</strong> Dabei spielt die Konstitution, das &#8222;Nebenwirkungsmanagement&#8220;, die Vorgeschichte, das Lebensthema, die Einstellung und auch das Vertrauen eine Rolle. Alle Ebenen des Menschseins werden dabei berührt. Meine Aufgabe sehe ich darin, so genau zuzuhören und mich einzufühlen, bis ich eine schlüssige Idee davon erhalte, wie diesem Menschen geholfen werden kann.</p>
<h1>Anders herum.</h1>
<p>Kürzlich war ich in der umgekehrten Situation. Ich begleitete jemanden, der eine Herzinsuffizienz mit sogenannter &#8222;unklarer Genese&#8220; hatte, zum Arzt. Nicht nur zu einem Arzt, sondern zu mehreren. Und jedes Mal, wenn wir einen bestimmten Aspekt erwähnten, von dem wir dachten, dass er möglicherweise zur Erkrankung beigetragen haben könnte, wurde einfach nicht hingehört. Oder mit einer Handbewegung verworfen. <strong>&#8222;Nein, nein, &#8211; hier greift die Standardtherapie XY, das müssen Sie machen und da wird Ihnen auch sonst niemand etwas Anderes sagen.&#8220;</strong> Tja. Zehn Minuten, und wir standen wieder vor der Tür. Einer der Herren hörte sich selbst gerne reden und daher konnten wir dort die Sprechstunde etwas länger beanspruchen. Standen aber danach genauso belämmert vor dessen Tür. Sprachlos.</p>
<p>Wir gingen wirklich von Pontius zu Pilatus bis wir schliesslich, vierhundert Kilometer weiter weg und reichlich angeknackst bei unserer &#8222;letzten Option&#8220; landeten. Das war wie ein Wunder: <strong>wir trafen auf jemanden, der sich eineinhalb Stunden Zeit nahm,</strong> mitsamt seiner Oberärztin und des Stationsarztes. Wir sprachen alles Mögliche an, alle Wahrnehmungen, alles, was uns einfiel. Das war ein richtiger &#8222;Think-tank&#8220; in Sachen <strong>Ursachenforschung</strong>. Und ja: es gab ein Ergebnis. Es gab neue und andere Möglichkeiten der Behandlung und einen Weg der uns zum ersten Mal sinnvoll erschien.</p>
<p>Wissen Sie was? Wir haben beide aus Erleichterung geheult. Endlich gab es ein Ankommen, ein Vetrauen. Das Wissen: gesehen zu werden und ernstgenommen zu sein. So kann dann ein Heilungsweg beginnen.</p>
<p><strong>Das wirkliche Hinhören ist eine Rarität geworden.</strong> Wie oft haben wir schon Rezepte, gute Ratschläge oder Belehrungen an der Hand, ohne wirklich verstanden, gesehen, wahrgenommen zu haben wie es unserem Gegenüber wirklich geht. Dabei sind wir zuweilen alle darauf angewiesen dass da jemand anders ist.</p>
<p>Für mich als Therapeutin ist das eine Kraftquelle. Das Hinhören gewährt mir viele Chancen:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Ich nehme Anteil ohne mich zu verausgaben. </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Die Arbeit bleibt spannend.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Die Patientin, der Patient sind immer involviert und somit motivierter.</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Ich spare letztlich Zeit obwohl ich zunächst mal viel Zeit investiere. </span></li>
<li><span style="color: #000000;">Meine Ergebnisse sind individuell auf meine Patienten angelegt (und von daher effizienter).</span></li>
</ul>
<p>Das ist &#8211; zugegeben: eine etwas andere Sicht- und Herangehensweise. Aber durchaus empfehlenswert. Und eigentlich: total normal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2016/11/22/die-verlorene-kraft-des-hinhoerens/">Die verlorene Kraft des Hinhörens</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Kurkuma nutzen können</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2016/01/13/wie-sie-kurkuma-nutzen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 12:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://krebstherapie-saar.de/?p=1993</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurkuma – ein heilsames Gewürz In meiner Praxis arbeite ich gerne und recht viel mit Kurkuma. Und zwar vor allem bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen aller Art. Denn der Gelbwurz ist ein stark entzündungshemmendes Gewürz. Meistens empfehle ich meinen Patienten, dass sie sich eine Paste selbst herstellen, die sie dann täglich einnehmen. Kurkuma braucht Pfeffer um vom  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2016/01/13/wie-sie-kurkuma-nutzen-koennen/">Wie Sie Kurkuma nutzen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kurkuma &#8211; ein heilsames Gewürz</h1>
<p>In meiner Praxis arbeite ich gerne und recht viel mit Kurkuma. Und zwar vor allem bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen aller Art. Denn der Gelbwurz ist ein stark <strong>entzündungshemmendes Gewürz</strong>. Meistens empfehle ich meinen Patienten, dass sie sich eine Paste selbst herstellen, die sie dann täglich einnehmen. Kurkuma braucht Pfeffer um vom Körper gut aufgenommen zu werden. <span id="more-1993"></span></p>
<p>Natürlich kann man auch Kapseln einnehmen, doch diese Paste ist eine kostengünstige Variante.</p>
<p>Es gibt seit Neuestem in meiner Praxis auch die Möglichkeit, <strong>Curcumin als Infusion</strong> zu erhalten. Vor allem für Krebspatienten und für Patienten mit chronischen Entzündungen ist dies eine effektive Möglichkeit dem Körper Unterstützung zu geben &#8211; allerdings sind diese Infusionen kostenintensiv &#8211; wollen also wohl bedacht und in Zusammenhang mit einem Gesamtkonzept eingesetzt werden.</p>
<h2>Wie wirkt Kurkuma?</h2>
<p>Die Pflanze stammt aus der Familie der <strong>Ingwergewächse</strong> und es wird das Wurzelrhizom getrocknet und gemahlen. So entsteht das uns bekannte gelbe, sehr farbintensive Pulver (das einem lieber nicht auf&#8217;s Hemd kleckern sollte&#8230;). <strong>Inder konsumieren täglich etwa 1,5 bis zwei Gramm davon.</strong> In der ayurvedischen Heilkunst wird Kurkuma therapiebegleitend bei einer Vielzahl von Erkrankungen des Verdauungsapparates eingesetzt sowie bei <strong>Infektionen, Fieber, Arthritis, Diabetes, Hypercholesterinämie, Gelbsucht und anderen Lebererkrankungen.</strong></p>
<p>Hier möchte ich gerne vor allem über den <strong>Schutz der Leber und Krebserkrankungen</strong> erzählen:</p>
<h3>Leberschutz:</h3>
<p>Ich fand kürzlich einen Artikel über Kurkuma und Leberschäden die durch Schwermetallbelastung ausgelöst werden. Viele Menschen sind hier <strong>berufs- und umweltbedingt</strong> betroffen. Oxidativer Stress wird unter anderem durch Schwermetalle im Körper ausgelöst und wirkt sich auf alle Organe schädigend aus. Besonders auf die Leber, die von ihrer Funktion her ja mit der Entgiftung beschäftigt ist. Oxidativer Stress kann das Gewebe schädigen, Mutationen provozieren und auch Krebs mit auslösen.</p>
<p>Ein Bericht, der im Frühling 2014 in &#8222;Food and Cheminical Toxicology&#8220; erschienen ist geht auf den Schutz der Leber durch Kurkuma bei Schmermetallbelastungen ein. Es handelt sich dabei um<strong> Arsen, Cadmium, Chrom, Kupfer, Quecksilber und Blei</strong>. Es gibt verschiedene Studien in denen die anti-hepatotoxischen Effekte von Kurkuma beschrieben sind. Man führt sie auf die antioxidativen Eigenschaften  des Polyphenols zurück. Curcumin verringert die Lipidperoxidation, verhindert die Glutathion-Verarmung und stimuliert antioxidative Systeme. Dazu wirkt es &#8211; wie gesagt &#8211; entzündungshemmend.</p>
<p><strong>Krebs:</strong></p>
<p>Es besteht relative Einigkeit darüber, dass die regelmäßige Einnahme von Kurkuma für den Unterschied in den Häufigkeitsraten von Krebserkrankungen (vor allem Lunge, Dickdarm, Brustkrebs) verantwortlich ist &#8211; im Vergleich zwischen Indien und den USA gesehen. Kurkuma wird hauptsächlich in Indien gegessen. <strong>Das antikanzerogene Potenzial ist sehr hoch.</strong> Dies wurde inzwischen auch Versuchsreihen nachgewiesen. Das Problem ist die geringe Resorption des Körpers. Die kann aber durch die Zugabe von Pfeffer deutlich (um das tausendfache) erhöht werden. Also mag es durchaus einen tieferen Sinn hinter den scharfen Curries der Inder geben&#8230;</p>
<p><strong>Jeden Tag ein Teelöffel Curcuma in Suppen, Salatsauce, zu Nudelgerichten ist eine gute Maßnahme zur Krebsprävention!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Und hier noch Ihr Rezept zur Herstellung der Paste:</span></p>
<ul>
<li><em>Nehmen Sie eine Menge Kurkuma in der doppelten Menge Wasser und lassen dies köcheln bis sich die Paste bildet. Diese Paste ist im Kühlschrank lange haltbar. Sie nehmen täglich einen Teelöffel davon, geben etwas Pfeffer dazu und auch eine kleine Menge guten pflanzlichen Öls. Gerne auch etwas Joghurt oder Kokosmilch. Und dies verzehren Sie.</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2016/01/13/wie-sie-kurkuma-nutzen-koennen/">Wie Sie Kurkuma nutzen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2015/12/22/frohe-weihnachten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 14:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begleitende Krebstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://krebstherapie-saar.de/?p=1988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, Lieber Leser. Manchmal geschehen Dinge in unserem Leben, die uns schmerzen. Es kann die Diagnose einer schweren Krankheit sein die uns oder einen unserer Liebsten trifft. Doch es können auch andere Dinge sein: Verletzungen, Krisen - persönliche wie gesellschaftliche -, finanzielle Nöte. Erst im Nachhinein stellen wir fest, dass wir ohne diese Herausforderungen  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2015/12/22/frohe-weihnachten-2/">Frohe Weihnachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krebstherapie-saar.de/wp-content/uploads/2015/12/FullSizeRender.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1989" src="http://krebstherapie-saar.de/wp-content/uploads/2015/12/FullSizeRender-300x300.jpg" alt="FullSizeRender" width="300" height="300" /></a><strong>Liebe Leserin, Lieber Leser.</strong></p>
<p>Manchmal geschehen Dinge in unserem Leben, die uns schmerzen. Es kann die Diagnose einer schweren Krankheit sein die uns oder einen unserer Liebsten trifft. Doch es können auch andere Dinge sein: Verletzungen, Krisen &#8211; persönliche wie gesellschaftliche -, finanzielle Nöte. Erst im Nachhinein stellen wir fest, dass wir ohne diese Herausforderungen nicht die Menschen geworden wären, die wir heute sind. Diese Hindernisse sind &#8222;Lektionen&#8220;, die uns helfen zu wachsen, es sind die wichtigen Ereignisse im Leben. Ohne sie führten wir zwar ein bequemes, jedoch auch zuweilen farbloses Leben. Sie lehren uns, dass egal was passiert, es immer weiter gehen wird. Das Selbstvertrauen wächst mit den Problemen die wir meistern &#8211; gleich ob Jung oder Alt. Es wird deutlich, dass wir mit Willenskraft, Durchhaltevermögen und Liebe die Hindernisse überwinden können und sogar noch stärker daraus hervor gehen. Und wenn wir erkennen, dass es uns eigentlich an nichts fehlt, dann gehört uns die ganze Welt.</p>
<p>Dies steht dieses Jahr auf meiner Grußkarte:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>das wird.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zuversicht steht oft am Beginn guter Entwicklungen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das Schöne daran ist: Man kann sie pflegen.</strong></p>
<p>Damit sende ich Ihnen meine Kraftworte. Sie sind einfach und nicht leicht. Denn darin verbirgt sich die Entscheidung zum Vertrauen. Dass das, was wir uns von Herzen wünschen und worauf wir mit aller Kraft zuarbeiten auch ein Gelingen findet. Auch für mich ist es Zeit, dass es endlich wird. Es beginnt bald mein fünftes Jahr in Saarbrücken. Eine Praxis aufzubauen ist kein Pappenstiel &#8211; vor allem, wenn man mit 50+ einen Neustart wagt. Dies habe ich so gewählt. Es hält mich präsent, wach und flexibel. Und nun darf es auch entspannter werden.</p>
<p>Uns allen wünsche ich fürs neue Jahr dass wir Herausforderungen (vor denen wir reichlich stehen) mit Vertrauen begegnen. Dass wir prüfen, wo Ängste unnötig geschürt werden.  Dass wir in der Lage sind wirklich eigenständige Entscheidungen zu treffen. Dies gilt persönlich wie politisch. Ich freue mich, Ihnen dabei behilflich zu sein wenn&#8217;s denn um die Gesundheit geht.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein Jahr des Wachstums und der Zuversicht.</p>
<p>Von Herzen alles Gute,</p>
<p>Helga Wiesmann</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2015/12/22/frohe-weihnachten-2/">Frohe Weihnachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
