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	<title>Darm Archive - Helga Wiesmann</title>
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	<description>Wieder gesund sein. Praxis für Naturheilkunde.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 13:21:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Allergien und Darm. Der Bauch entscheidet mit.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nase läuft, die Augen jucken, das kennt man. Für viele gehört das im Frühjahr einfach dazu. Weniger naheliegend ist etwas Anderes: dass sich gleichzeitig der Bauch meldet. Kein dramatischer Schmerz, eher ein Druck nach dem Essen, ein Völlegefühl oder Blähungen, die früher so nicht da waren. Es passt zunächst nicht zusammen. Die Allergie betrifft  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2026/03/17/allergien-und-darm-der-bauch-entscheidet-mit/">Allergien und Darm. Der Bauch entscheidet mit.</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nase läuft, die Augen jucken, das kennt man. Für viele gehört das im Frühjahr einfach dazu. Weniger naheliegend ist etwas Anderes: dass sich gleichzeitig der Bauch meldet. Kein dramatischer Schmerz, eher ein Druck nach dem Essen, ein Völlegefühl oder Blähungen, die früher so nicht da waren. Es passt zunächst nicht zusammen. Die Allergie betrifft die Atemwege, der Darm die Verdauung.</p>
<h4>Und doch treten beide Beschwerden erstaunlich oft gleichzeitig auf.</h4>
<p>Viele merken irgendwann, dass sich nicht nur die klassischen Allergiesymptome verändert haben, sondern auch die Verdauung empfindlicher geworden ist. Lebensmittel, die lange gut vertragen wurden, führen plötzlich zu Unruhe im Bauch. An diesem Punkt verschiebt sich die Frage. Es geht nicht mehr nur darum, was der Körper nicht verträgt, sondern auch darum, wie stabil das System ist, das diese Reaktionen steuert.</p>
<h2>Der Darm und seine Barriere</h2>
<p>Ein zentraler Ort dafür ist der Darm. Ein großer Teil des Immunsystems sitzt in der Darmschleimhaut. Dort wird fortlaufend entschieden, was in den Körper aufgenommen wird und was nicht. Diese Unterscheidung funktioniert unauffällig, solange die Schleimhaut ihre Aufgabe erfüllt. Sie bildet eine Grenze, durch die Nährstoffe hindurchgelangen, während andere Stoffe weitgehend zurückgehalten werden. In diesem Zustand hat das Immunsystem wenig Anlass, aktiv zu werden.</p>
<p>Verändert sich diese Situation, verändert sich auch die Reaktion des Körpers. Der Begriff „Leaky Gut“ beschreibt eine Darmschleimhaut, die durchlässiger geworden ist. Stoffe aus dem Darm gelangen leichter in Kontakt mit dem Immunsystem. Gemeint sind dabei zum Beispiel unvollständig verdaute Nahrungsbestandteile oder bakterielle Bestandteile, die normalerweise im Darm bleiben würden. Das führt nicht zwangsläufig sofort zu Beschwerden, verändert aber die Ausgangslage. Das Immunsystem wird häufiger gefordert, Reize einzuordnen. Die Schwelle, ab der es reagiert, kann sinken.</p>
<p>Gleichzeitig verändert sich oft das Milieu im Darm. Der Darm reagiert sehr direkt auf das, was täglich passiert. Stark verarbeitete Lebensmittel, ein hoher Zuckerkonsum, wiederholte Antibiotikagaben oder anhaltender Stress beeinflussen die Bedingungen im Darm. Einige Bakterien kommen damit besser zurecht und vermehren sich stärker, andere gehen zurück. Das Gleichgewicht verschiebt sich, und mit ihm verändert sich auch die Art, wie das Immunsystem arbeitet.</p>
<h2>Immer wieder Histamin</h2>
<p>In diesem Zusammenhang spielt auch Histamin eine Rolle, der Botenstoff, der viele allergische Beschwerden auslöst. Er sorgt dafür, dass Schleimhäute anschwellen, die Nase läuft oder die Haut reagiert. Damit diese Reaktion nicht bestehen bleibt, muss Histamin wieder abgebaut werden. Ein Teil dieses Abbaus findet im Darm statt. Ist der Darm stabil, läuft das unauffällig. Ist er belastet oder das bakterielle Gleichgewicht verschoben, kann dieser Abbau weniger zuverlässig funktionieren. Histamin bleibt länger wirksam, und die Beschwerden werden intensiver oder halten länger an.</p>
<p>Das verändert nicht die Allergie als solche, aber es verändert, wie sie sich zeigt. Manche reagieren stärker auf bekannte Auslöser, andere bemerken zusätzliche Beschwerden nach dem Essen. Der Eindruck entsteht, dass die Empfindlichkeit insgesamt zugenommen hat.</p>
<h2>Was tun?</h2>
<p>Vor diesem Hintergrund reicht es oft nicht aus, sich ausschließlich auf die Auslöser zu konzentrieren. Genauso wichtig ist die Frage, unter welchen Bedingungen der Körper reagiert. Hier setzt man im Alltag an. Regelmäßige Mahlzeiten, möglichst wenig stark verarbeitete Lebensmittel und ausreichend Zeit zum Essen schaffen verlässlichere Bedingungen für den Darm. Auch Stress spielt eine Rolle, weil er direkt auf die Darmfunktion wirkt und die Schleimhaut beeinflussen kann.</p>
<p>Wenn sich der Eindruck ergibt, dass der Darm aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann es sinnvoll sein, genauer hinzuschauen und gezielt zu unterstützen. Nicht mit pauschalen Lösungen, sondern angepasst an die eigene Situation. Die Grundlage dafür bildet eine ausführliche Stuhldiagnostik und die Therapie des Befundes.</p>
<p>Allergien entstehen selten nur durch das, was von außen kommt. Sie entwickeln sich im Zusammenspiel mit dem, was im Körper passiert. Der Darm gehört zu den Bereichen, in denen sich entscheidet, wie der Körper auf diese Reize reagiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie wollen den Frühling genießen und essen, was Ihnen Spaß macht &#8211; ohne Blähungen, Krämpfe und Unwohlsein? Rufen Sie mich an: 0681 / 97 05 95 94</p>
<p>Und hier noch etwas zum weiterlesen:</p>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Jht3jkyc2T"><p><a href="https://helga-wiesmann.de/2026/03/06/allergie-ein-zu-wachsames-immunsystem/">Allergie: ein zu wachsames Immunsystem</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Allergie: ein zu wachsames Immunsystem&#8220; &#8211; Helga Wiesmann" src="https://helga-wiesmann.de/2026/03/06/allergie-ein-zu-wachsames-immunsystem/embed/#?secret=6JGUBjK3FX#?secret=Jht3jkyc2T" data-secret="Jht3jkyc2T" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></div>
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		<title>SIBO oder Reizdarm? So erkennen Sie den Unterschied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Darm rebelliert, und niemand weiß warum Wer über Monate hinweg unter Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung leidet, bekommt häufig die Diagnose Reizdarm, oft begleitet von dem vagen Rat, Stress zu reduzieren oder bestimmte Nahrungsmittel zu meiden. Doch zunehmend zeigt sich: Hinter dem sogenannten Reizdarmsyndrom (RDS) kann sich in vielen Fällen eine konkrete und  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2025/07/15/sibo-oder-reizdarm-ursachen-symptome-und-behandlung/">SIBO oder Reizdarm? So erkennen Sie den Unterschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Wenn der Darm rebelliert, und niemand weiß warum</strong></h1>
<p>Wer über Monate hinweg unter Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung leidet, bekommt häufig die Diagnose Reizdarm, oft begleitet von dem vagen Rat, Stress zu reduzieren oder bestimmte Nahrungsmittel zu meiden. Doch zunehmend zeigt sich: Hinter dem sogenannten Reizdarmsyndrom (RDS) kann sich in vielen Fällen eine konkrete und behandelbare Ursache verbergen. Nämlich eine Fehlbesiedelung des Dünndarms mit Bakterien, die sogenannte SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth).</p>
<h2><strong>SIBO: Wenn Bakterien am falschen Ort landen</strong></h2>
<p>Das Reizdarmsyndrom gehört zu den häufigsten funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen weltweit. Etwa jeder zehnte Mensch ist betroffen. „Funktionell“ bedeutet: Die Beschwerden lassen sich mit klassischen diagnostischen Mitteln nicht auf eine klare organische Ursache zurückführen. Typisch sind diffuse Symptome wie Bauchkrämpfe, Blähbauch, ein Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung sowie ein Gefühl unvollständiger Entleerung. Die Symptome halten meist länger als drei Monate an und verschlimmern sich häufig unter Stress oder nach bestimmten Mahlzeiten. Für viele Betroffene ist der Alltag dadurch erheblich eingeschränkt. Und dies sowohl körperlich wie auch psychisch.</p>
<p>Im Gegensatz dazu bezeichnet der Begriff SIBO eine konkrete mikrobielle Störung im Dünndarm. Normalerweise ist dieser Bereich im Vergleich zum Dickdarm eher spärlich mit Bakterien besiedelt. Bei einer SIBO jedoch vermehren sich dort Keime, und zwar jene, die eigentlich in den Dickdarm gehören, und stören die normale Verdauung. Die Folge sind Gärprozesse, Blähungen, Schmerzen und Stuhlunregelmäßigkeiten, die auf den ersten Blick stark an einen Reizdarm erinnern. Anders als beim klassischen RDS gibt es hier jedoch eine fassbare Ursache, die mit speziellen Atemtests nachgewiesen und gezielt behandelt werden kann.</p>
<h3><strong>SIBO oder Reizdarm: Verwechslung mit Folgen</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong>Die Überschneidung beider Krankheitsbilder ist so groß, dass inzwischen häufig davon ausgegangen wird, dass ein erheblicher Teil der Reizdarmpatient*innen in Wahrheit unter einer SIBO leidet. Oder dass die SIBO das Reizdarmsyndrom zumindest wesentlich mitprägt. Eine umfassende Meta-Analyse, die im Fachjournal Frontiers in Medicine veröffentlicht wurde (2024), hat diesen Zusammenhang wissenschaftlich untersucht. In der Auswertung von über einem Dutzend Studien zeigte sich, dass rund 31 % der Patient*innen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sowie Reizdarm auch eine SIBO aufwiesen, im Vergleich zu nur 6 % in gesunden Kontrollgruppen. Ein zusätzliches Ergebnis war: Die mikrobielle Diversität im Darm war bei Betroffenen mit SIBO deutlich reduziert – ein Hinweis darauf, dass das Gleichgewicht im Darmmikrobiom bei chronischen Erkrankungen fragiler ist als bislang angenommen.</p>
<h3><strong>Studien zeigen: SIBO bei CED viel häufiger als gedacht</strong></h3>
<p>Das Reizdarmsyndrom, die SIBO und auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie CED (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) haben damit eine wichtige Gemeinsamkeit: die gestörte Darmflora. Ob durch Antibiotika, Stress, falsche Ernährung oder chronische Entzündung &#8211; gerät das mikrobielle Gleichgewicht aus der Balance, kann dies die Schleimhaut schädigen, die Darmbarriere durchlässiger machen („Leaky Gut“) und Fehlbesiedelungen begünstigen. Damit wächst nicht nur die Gefahr einer SIBO, sondern auch die Entstehung und Aufrechterhaltung funktioneller Beschwerden wie beim Reizdarmsyndrom. Besonders tückisch ist dabei: Viele klassische Reizdarm-Therapien wie etwa ballaststoffreiche Kost oder bestimmte Probiotika können bei einer bestehenden SIBO sogar zu einer Verschlechterung der Symptome führen.</p>
<h3><strong>Antibiotika oder Pflanzenkraft – was hilft wirklich?</strong></h3>
<p>Die Therapie der SIBO zielt darauf ab, die übermäßigen Keime im Dünndarm zu reduzieren und das bakterielle Gleichgewicht wiederherzustellen. Als Standard gilt derzeit die antibiotische Behandlung mit Rifaximin oder Rifamycin SV MMX. Beide Antibiotika wirken lokal im Darm, ohne systemisch aufgenommen zu werden. Studien zeigen, dass sie bei etwa 40–70 % der Patient*innen eine Besserung der Symptome und eine Normalisierung des Atemtests bewirken. Doch wird hier ein hoher Preis gezahlt, denn Antibiotika machen allen Keimen im Darm den Garaus, auch den Nützlingen im Dickdarm. Zudem bleibt die Rückfallquote hoch: Fast die Hälfte der Betroffenen entwickelt innerhalb von Monaten erneut eine Fehlbesiedelung.</p>
<h2><strong>SIBO natürlich behandeln – geht das?</strong></h2>
<p>Es gibt pflanzliche Alternativen. Phytotherapeutische Antimikrobiotika, gezielt zusammengestellte Kräutermischungen. Eine US-amerikanische Vergleichsstudie aus dem Jahr 2014 zeigte, dass bestimmte Kräuterkombinationen, etwa mit Oregano-Öl, Berberin, Knoblauch-Extrakt und Grapefruitkernextrakt, in ihrer Wirkung dem Antibiotikum Rifaximin ebenbürtig sein können. 46 % der Patient*innen waren nach einer sechswöchigen Pflanzenbehandlung symptomfrei und atemtest-negativ – ganz ohne Antibiotika. Auch eine aktuelle Open-Label-Studie aus dem Jahr 2024 (MDPI) konnte bei einem rein pflanzlichen Regime signifikante Verbesserungen dokumentieren, vor allem bei Methan-bildender SIBO.</p>
<p>Der Vorteil pflanzlicher Präparate liegt nicht nur in der breiteren antimikrobiellen Wirkung, sondern auch in der besseren Verträglichkeit und der Möglichkeit, sie längerfristig einzusetzen. Allerdings sind Dosierung, Präparatequalität und Therapiedauer entscheidend, und nicht jedes Mittel ist für jede SIBO-Form geeignet. Eine gezielte Diagnostik bleibt daher wichtig, ebenso wie für eine Weile eine begleitende Ernährungstherapie (z. B. FODMAP-arm). Nach Besserung der Symptome kommen dann gezielte Probiotika als Aufbaumaßnahme für den Darm hinzu.</p>
<h3><strong>Zielgerichtet statt hilflos: Wege aus dem Reizdarm-Dilemma</strong></h3>
<p>Ob eine SIBO rein pflanzlich behandelbar ist, hängt also vom individuellen Fall ab. In leichten bis mittelschweren Fällen zeigen Studien gute Erfolge. Bei ausgeprägten Symptomen oder wiederholten Rückfällen kann eine Kombination mit konventionellen Methoden sinnvoll sein. Wichtig ist in jedem Fall: Der Weg aus dem Reizdarm muss nicht im Ungefähren bleiben. Wer eine SIBO als mögliche Ursache mit in Betracht zieht, hat eine greifbare Option zur gezielten und nachhaltigen Therapie.</p>
<p>Das ist eines meiner Fachgebiete.<br />
Wollen Sie mehr darüber wissen oder haben Sie den Verdacht, Sie könnten betroffen sein?</p>
<p>Dann rufen Sie mich gerne an: 0681/97059594</p>
<p><a href="https://www.frontiersin.org/journals/medicine/articles/10.3389/fmed.2024.1490506/full?utm">https://www.frontiersin.org/journals/medicine/articles/10.3389/fmed.2024.1490506/full?utm</a></p>
<p><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38613116/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38613116/</a></p>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="38wgZ78kNO"><p><a href="https://helga-wiesmann.de/2017/05/11/darm-gesund-mensch-wohlauf-wobei-der-darm-ueberall-mitspielt/">Darm gesund &#8211; Mensch wohlauf: Wobei der Darm überall mitspielt</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Darm gesund &#8211; Mensch wohlauf: Wobei der Darm überall mitspielt&#8220; &#8212; Helga Wiesmann" src="https://helga-wiesmann.de/2017/05/11/darm-gesund-mensch-wohlauf-wobei-der-darm-ueberall-mitspielt/embed/#?secret=XpqYNvfex1#?secret=38wgZ78kNO" data-secret="38wgZ78kNO" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2025/07/15/sibo-oder-reizdarm-ursachen-symptome-und-behandlung/">SIBO oder Reizdarm? So erkennen Sie den Unterschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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		<title>Sanfte Wege bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 12:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Colitis]]></category>
		<category><![CDATA[Colitis ulcerosa]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Krämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Crohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betroffene von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind über lange Zeiträume hinweg in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Sie verlaufen schubweise, oft mit Phasen relativer Ruhe, aber auch mit belastenden Beschwerden wie Durchfällen, Bauchkrämpfen und Erschöpfung. Die Schulmedizin hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht – vor allem durch den Einsatz von entzündungshemmenden  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2025/07/04/sanfte-wege-bei-chronisch-entzuendlichen-darmerkrankungen/">Sanfte Wege bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="144" data-end="821">Betroffene von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind über lange Zeiträume hinweg in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Sie verlaufen schubweise, oft mit Phasen relativer Ruhe, aber auch mit belastenden Beschwerden wie Durchfällen, Bauchkrämpfen und Erschöpfung. Die Schulmedizin hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht – vor allem durch den Einsatz von entzündungshemmenden Medikamenten, Immunmodulatoren und modernen Biologika. Doch nach wie vor gilt: Heilbar sind diese Erkrankungen nicht. Viele Betroffene suchen daher ergänzende Wege, um ihre Beschwerden zu lindern, Schübe hinauszuzögern und ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden zu stärken.</p>
<h3 data-start="823" data-end="1715">Neuigkeiten für den Darm</h3>
<p data-start="823" data-end="1715">Spannend ist, dass sich auch in der medizinischen Forschung ein Paradigmenwechsel andeutet. In Kiel zum Beispiel arbeiten Forscherinnen und Forscher an der gezielten Beeinflussung des Mikrobioms – also der Gesamtheit der Darmbakterien – um neue Therapieoptionen zu erschließen. Denn längst ist bekannt, dass das Mikrobiom nicht nur die Verdauung unterstützt, sondern auch das Immunsystem reguliert und bei chronischen Entzündungen eine zentrale Rolle spielt. Unterschiede in der bakteriellen Zusammensetzung könnten künftig Hinweise darauf geben, wie individuell eine Erkrankung verläuft – und welche Behandlung besonders wirksam ist. Auch der sogenannte Immunmetabolismus, also die Verbindung zwischen Stoffwechsel und Immunaktivität, rückt stärker in den Fokus. Hierbei geht es unter anderem um die Verarbeitung der Aminosäure Tryptophan, die das Entzündungsgeschehen mit beeinflussen kann.</p>
<p data-start="1717" data-end="2266">Für Patientinnen und Patienten bedeutet das zwar noch keine sofort verfügbare neue Therapie, wohl aber die Aussicht auf individuellere Behandlungswege in naher Zukunft. Schon heute zeigt sich, dass der Blick über den Tellerrand der reinen Schulmedizin hilfreich sein kann. Viele naturheilkundlich arbeitende Therapeutinnen und Therapeuten begleiten Patient*innen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen mit Verfahren, die die klassischen Therapien sinnvoll ergänzen – ohne sie zu ersetzen. Dabei geht es nicht um Wundermittel, sondern um ein durchdachtes Miteinander verschiedener Ansätze.</p>
<h4 data-start="2268" data-end="2905">Die Darmbarriere unterstützen</h4>
<p data-start="2268" data-end="2905">Ein häufig genutzter Weg ist die Unterstützung der Darmbarriere. Sie ist bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oft durchlässiger als bei gesunden Menschen, was Entzündungen weiter befeuern kann. Bestimmte pflanzliche Präparate – etwa Kombinationen aus Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle – haben sich in Studien als hilfreich gezeigt, um die Schleimhaut zu beruhigen und die Barrierefunktion zu stärken. Auch Ballaststoffe wie Flohsamenschalen werden gut vertragen und können helfen, den Stuhl zu regulieren und die Darmflora positiv zu beeinflussen. Zudem fördern sie die Produktion kurzkettiger Fettsäuren wie Butyrat, die als Nährstoffe für die Darmschleimhaut gelten.</p>
<p data-start="2907" data-end="3543">Ein weiterer Ansatz ist die gezielte Versorgung mit Mikronährstoffen. Viele Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa entwickeln im Verlauf Mangelzustände – etwa an Eisen, Vitamin B12, Folsäure oder Vitamin D. Eine regelmäßige Kontrolle dieser Werte kann helfen, rechtzeitig gegenzusteuern. Denn eine gute Nährstoffversorgung unterstützt nicht nur die Regeneration der Schleimhaut, sondern auch das Immunsystem und das allgemeine Energielevel. In der Praxis hat sich gezeigt, dass manche Patientinnen und Patienten bereits auf eine gezielte Zink- oder Vitamin-D-Gabe mit weniger Infektanfälligkeit und besserer Stimmung reagieren.</p>
<h4 data-start="3545" data-end="4125">Und immer wieder: Stress</h4>
<p data-start="3545" data-end="4125">Neben der physischen Ebene spielt auch der Lebensstil eine zentrale Rolle. Stress ist ein häufiger Auslöser für Krankheitsschübe – das berichten viele Betroffene übereinstimmend. Entspannungsverfahren wie Atemübungen, Meditation oder sanftes Yoga können hier hilfreich sein. Auch regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf tragen zur Stabilisierung bei. Manche Patient*innen profitieren zudem von speziellen Ernährungsansätzen, etwa einer entzündungsarmen, mediterran geprägten Kost oder von Phasen des Heilfastens, die allerdings therapeutisch begleitet sein sollten.</p>
<p data-start="4127" data-end="4766">Nicht jede Methode passt zu jeder Person. Manche vertragen keine Rohkost, andere reagieren empfindlich auf bestimmte Nahrungsergänzungsmittel. Deshalb lohnt es sich, die eigene Situation genau zu beobachten und therapeutisch begleiten zu lassen. In meiner Praxis lege ich großen Wert darauf, gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten herauszufinden, was ihrem Körper gut tut, und was nicht. Es geht nicht darum, alles auf einmal umzusetzen, sondern Schritt für Schritt herauszufinden, wie sich Stabilität, Lebensqualität und Zuversicht wieder zurückgewinnen lassen.</p>
<p data-start="4768" data-end="5442">Die aktuellen Entwicklungen in der Forschung stimmen hoffnungsvoll. Sie zeigen, dass der Körper kein starres System ist, sondern dynamisch auf Impulse reagiert – seien sie medikamentös, ernährungsbedingt oder seelisch-geistiger Natur. Naturheilkundliche Verfahren können dabei helfen, das innere Gleichgewicht zu unterstützen und die schulmedizinische Behandlung auf eine sanfte Weise zu begleiten. Entscheidend ist, dass der Weg in Absprache mit den behandelnden Therapeut*innen gegangen wird. Das Ziel sind möglichst lange Phasen ohne Schübe, eine stabile Darmfunktion und ein gutes Leben, trotz schwerwiegender Diagnose.</p>
<p data-start="5444" data-end="5657" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wenn Sie auf der Suche nach einer naturheilkundlich orientierten Begleitung bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sind, sprechen Sie mich einfach an. Ich begleite Sie gerne dabei, Ihren individuellen Weg zu finden.</p>
<p data-start="5444" data-end="5657" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Zum Weiterlesen:</p>
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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="JNA5YHUZqT"><p><a href="https://helga-wiesmann.de/2022/10/26/echter-eibisch-der-retter-der-schleimhaut/">Echter Eibisch &#8211; der Retter der Schleimhaut</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Echter Eibisch &#8211; der Retter der Schleimhaut&#8220; &#8212; Helga Wiesmann" src="https://helga-wiesmann.de/2022/10/26/echter-eibisch-der-retter-der-schleimhaut/embed/#?secret=1GMC0Ny21e#?secret=JNA5YHUZqT" data-secret="JNA5YHUZqT" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></div>
<p><a href="https://www.laborpraxis.vogel.de/chronisch-entzuendliche-darmerkrankungen-forschung-behandlung-a-875755c312b97a1bcb0e2a07c765e5f1/">https://www.laborpraxis.vogel.de/chronisch-entzuendliche-darmerkrankungen-forschung-behandlung-a-875755c312b97a1bcb0e2a07c765e5f1/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2025/07/04/sanfte-wege-bei-chronisch-entzuendlichen-darmerkrankungen/">Sanfte Wege bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wann ist eine Darmsanierung angeraten?</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2025/06/10/wann-ist-eine-darmsanierung-angeraten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 10:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Darmsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiom]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen denken beim Thema Darmgesundheit und Darmsanierung erst einmal an Verdauung. An Blähungen, Völlegefühl oder Durchfall. Aber der Darm kann viel mehr. Als größtes Immunorgan des Körpers ist er eng mit der Abwehrkraft, Stimmung und sogar mit Hautgesundheit verbunden. Wer also nur auf Symptome im Bauchbereich wartet, bevor er sich um seine Darmflora kümmert,  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2025/06/10/wann-ist-eine-darmsanierung-angeraten/">Wann ist eine Darmsanierung angeraten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen denken beim Thema Darmgesundheit und Darmsanierung erst einmal an Verdauung. An Blähungen, Völlegefühl oder Durchfall. Aber der Darm kann viel mehr. Als größtes Immunorgan des Körpers ist er eng mit der Abwehrkraft, Stimmung und sogar mit Hautgesundheit verbunden. Wer also nur auf Symptome im Bauchbereich wartet, bevor er sich um seine Darmflora kümmert, wartet mitunter zu lange.</p>
<p>Eine Darmsanierung kann in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen sinnvoll sein – nicht nur, wenn der Bauch laut protestiert.</p>
<p>Wann lohnt sich eine gezielte Unterstützung des Darms, auch (und gerade), wenn die Beschwerden ganz woanders auftreten?</p>
<p><strong>Der Darm, ein unterschätzter Taktgeber</strong></p>
<p>Rund 100 Billionen Mikroorganismen leben in unserem Darm. Dort herrscht eine unglaubliche Vielfalt, die man auch als „Mikrobiom“ bezeichnet. Dieses Zusammenspiel von Bakterien, Hefen und anderen Mikroorganismen erfüllt lebenswichtige Aufgaben: Es hilft bei der Verdauung, schützt die Darmschleimhaut, trainiert unser Immunsystem und stellt sogar bestimmte Vitamine her. Ist das Gleichgewicht gestört, zum Beispiel durch Stress, Medikamente, falsche Ernährung oder Infektionen, geraten viele Prozesse im Körper aus der Balance.</p>
<p>Manchmal spürt man das sofort, etwa durch Durchfall, Blähungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Doch oft bleibt das Ungleichgewicht zunächst unbemerkt. Stattdessen zeigt sich die Problematik auf anderen Ebenen. Die Haut, Gelenke, Psyche oder das Immunsystem können auf ein Mikrobiom, das aus der Balance geraten ist, reagieren.</p>
<p><strong>Diese Beschwerden können mit dem Darm zusammenhängen</strong></p>
<p>Eine Darmsanierung sollte nicht nur dann ins Spiel kommen, wenn die Verdauung aus dem Takt gerät. Auch bei den anderen Beschwerden lohnt es sich, genauer auf den Darm zu schauen:</p>
<ul>
<li><strong>Chronische Hauterkrankungen:</strong> Ob Akne, Neurodermitis, Rosacea oder Schuppenflechte, viele Hautprobleme haben ihre Wurzel im Darm. Studien zeigen: Ein gestörtes Mikrobiom kann Entzündungsprozesse anstoßen, die sich über die Haut bemerkbar machen. Die Darmschleimhaut spielt hier eine Schlüsselrolle: Ist sie zu durchlässig, nennt man das „leaky gut“. Es können unerwünschte Stoffe in den Körper gelangen und das Immunsystem reizen. Mit sichtbaren Folgen auf der Haut.</li>
<li><strong>Rheumatische Beschwerden:</strong> Gelenkschmerzen, Morgensteifigkeit, chronische Entzündungen – auch diese Symptome können mit einer gestörten Darmflora zusammenhängen. Der Darm beeinflusst das Immunsystem maßgeblich – und Fehlregulationen dort können Autoimmunreaktionen begünstigen. Studien an Menschen mit rheumatoider Arthritis zeigen, dass bei vielen Patient*innen das Mikrobiom deutlich verändert ist.</li>
<li><strong>Wiederkehrende Infekte oder Allergien:</strong> Wer ständig erkältet ist oder mit Heuschnupfen, Asthma oder Nahrungsmittelallergien kämpft, hat oft auch ein aus dem Gleichgewicht geratenes Immunsystem. Eine gesunde Darmflora kann dabei helfen, übermäßige Reaktionen des Immunsystems zu regulieren und die Abwehrkräfte zu stärken.</li>
<li><strong>Psychische Belastungen:</strong> Unsere Darmbakterien kommunizieren über die Darm-Hirn-Achse mit dem Gehirn. Studien zeigen, dass bestimmte Bakterien die Produktion von Neurotransmittern wie Serotonin beeinflussen können. Menschen mit Depressionen oder chronischer Erschöpfung haben oft ein weniger vielfältiges Mikrobiom. Eine Darmsanierung kann hier eine unterstützende Maßnahme im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie sein.</li>
<li><strong>Nach Antibiotikatherapie oder Infektionen:</strong> Antibiotika töten nicht nur krankmachende Keime ab, sondern auch viele nützliche Darmbakterien. Oft ist das Gleichgewicht im Darm danach empfindlich gestört. Eine Darmsanierung kann helfen, die gesunden Bakterien gezielt wieder aufzubauen und die Darmbarriere zu regenerieren.</li>
</ul>
<p><strong>Was genau passiert bei einer Darmsanierung?</strong></p>
<p>Unter einer Darmsanierung versteht man eine gezielte Unterstützung des Darms über einen bestimmten Zeitraum hinweg. Ich beginne in der Regel mit einer ausführlichen Stuhldiagnostik, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten und individuelle Behandlungsansätze zu entwickeln. Ziel ist es, das Mikrobiom zu stabilisieren, die Darmschleimhaut zu regenerieren und Verdauung sowie Immunfunktion wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die konkrete Vorgehensweise kann individuell sehr unterschiedlich sein – abhängig von Symptomen, Diagnosen und Lebensstil.</p>
<p>Typische Schritte einer Darmsanierung:</p>
<ol>
<li><strong>Entlastung:</strong> Am Anfang steht oft eine Phase, in der reizende oder schwer verdauliche Nahrungsmittel reduziert werden. Zucker, Weißmehl, Alkohol und stark verarbeitete Lebensmittel sollten möglichst vermieden werden.</li>
<li><strong>Sanfte Unterstützung der Reinigung:</strong> Pflanzliche Bitterstoffe, Flohsamenschalen oder Heilerde können helfen, den Darm sanft zu reinigen. Bei Bedarf können auch antiparasitäre oder antimykotische Maßnahmen integriert werden – dies sollte aber individuell abgeklärt werden.</li>
<li><strong>Aufbau der Darmflora:</strong> Hochwertige Probiotika (lebende Bakterienstämme) und Präbiotika (Ballaststoffe, die den guten Bakterien als Nahrung dienen) helfen, das Mikrobiom wieder in Balance zu bringen. Hier ist wichtig: Nicht jedes Präparat passt für jede Person. Die Auswahl sollte gezielt und angepasst erfolgen.</li>
<li><strong>Stärkung der Darmschleimhaut:</strong> Bestimmte Mikronährstoffe – etwa Zink, Glutamin oder Omega-3-Fettsäuren – unterstützen die Regeneration der Darmschleimhaut und wirken entzündungshemmend.</li>
</ol>
<p><strong>Hören Sie auf Ihren Bauch, auch wenn er still ist</strong></p>
<p>Eine Darmsanierung ist kein „Trend“, sondern in vielen Fällen ein sinnvolles Werkzeug, um Gesundheit ganzheitlich zu fördern. Ob bei chronischen Hautproblemen, rheumatischen Beschwerden oder Erschöpfung – der Darm ist oft mitbeteiligt. Und: Eine Darmsanierung muss nicht kompliziert sein. In einer naturheilkundlich orientierten Praxis kann sie gezielt und individuell begleitet werden – auf Ihre Bedürfnisse und Lebenssituation abgestimmt.</p>
<p>Sie haben das Gefühl, eine Darmsanierung könnte für Sie hilfreich sein? Sprechen Sie mich gerne an – wir schauen gemeinsam, ob und wie eine begleitete Maßnahme für Sie in Frage kommt.</p>
<p>P.S.<br />
Ein besonderes Thema in der Darmgesundheit sind die Divertikel. Lesen Sie gerne hier mehr dazu:<br />
<a href="https://helga-wiesmann.de/2023/07/27/mit-divertikeln-leben/">https://helga-wiesmann.de/2023/07/27/mit-divertikeln-leben/</a></p>
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		<item>
		<title>Echter Eibisch &#8211; der Retter der Schleimhaut</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2022/10/26/echter-eibisch-der-retter-der-schleimhaut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 11:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Darmsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eibisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hibiskus]]></category>
		<category><![CDATA[Malve]]></category>
		<category><![CDATA[Schleimhaut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Echter Eibisch: In vielen Gärten ist er als großer Busch zu finden, sein lateinischer Name ist Althaea officinalis, zu deutsch Arznei-Eibisch. Eine wunderbare, robuste Gartenpflanze, die lange und in der Regel reichlich blüht. Er ist eine Augenweide und gleichsam eine Heilpflanze. Der echte Eibisch gehört zur Familie der Malvengewächse. „Althaea“ bedeutet soviel wie „heilen“. Im  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2022/10/26/echter-eibisch-der-retter-der-schleimhaut/">Echter Eibisch &#8211; der Retter der Schleimhaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Echter Eibisch: In vielen Gärten ist er als großer Busch zu finden, sein lateinischer Name ist Althaea officinalis, zu deutsch Arznei-Eibisch. Eine wunderbare, robuste Gartenpflanze, die lange und in der Regel reichlich blüht. Er ist eine Augenweide und gleichsam eine Heilpflanze.</p>
<p>Der echte Eibisch gehört zur Familie der Malvengewächse. „Althaea“ bedeutet soviel wie „heilen“. Im Volksmund kennt man so schöne Namen wie weiße Malve, Ibischwurz, Heimischwurzel, Flusskraut, Schleimwurz, Samtpappel, Hüffwurzel, Ibsche, Pallenblöm, Ybize, Hülfwurz.</p>
<p>Er ist krautig, wird bis zu eineinhalb Meter hoch und die Bienen mögen ihn sehr. Er kommt wild in den Steppenzonen Südrusslands und Kasachstans vor, ist in Südeuropa weit verbreitet. Zu uns wurde er durch den Menschen gebracht.</p>
<p>Auf Englisch heißt er übrigens Marshmallow. Und ja: ursprünglich wurden aus den Stängeln, Blättern und Wurzeln des Eibischs die marshmallows hergestellt.</p>
<p>In der Küche ist echter Eibisch gut zu verwenden, und das schon seit langer Zeit. Die Römer nutzten den Eibisch als Suppenkraut, essbar sind auch die weißen, möhrenähnlichen Wurzeln – gekocht und dann gebraten. Dies jedoch eher in Zeiten der Not, denn besonders lecker sind sie wohl nicht. Zum einen sagt man, er sei fade im Geschmack und zudem schleimig und nur mit Salz zu genießen. Die jungen Blätter sind aber eine gute Salatbeigabe.</p>
<p>Medizinisch ist der Eibisch wegen seiner immensen Schleimbildung von Bedeutung. In den Wurzeln finden sich bis zu 25% Schleimstoffe, Pektine und Stärke. Man kann die Blüten, Blätter und die Wurzel nutzen.</p>
<p><strong>Schleimstoffe sind für unsere Schleimhäute wichtig.</strong></p>
<ul>
<li>Für Patient*innen in Chemotherapie können die Schleimstoffe des Eibischs segensreich für die Mundschleimhaut sein, die oft von der aggressiven Therapie angegriffen wird.</li>
<li>Wenn in den Wechseljahren die Schleimhäute der Frauen dünner und trockener werden, profitieren sie vom Eibisch.</li>
<li>Alle Entzündungen der Schleimhäute und der Haut sprechen auf Eibischwurzel, -Blatt und -Blüte an.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Wurzel</strong> kann bei Verdauungsstörungen, Entzündungen des Darms und der Haut genutzt werden, die <strong>Blätter </strong>haben regenerierende Eigenschaften für die Schleimhäute der Lunge und der Harnwege.</p>
<p>Es gibt Hustensaft mit Eibisch, oft kombiniert mit Thymian und Honig, der vor allem bei trockenem Reizhusten Linderung verspricht.</p>
<p>Eibischtinktur können Sie für die entzündete Mundschleimhaut nutzen.</p>
<p>Der Tee aus der Eibischwurzel wird auch bei leichten Magenreizungen, Sodbrennen und Reflux empfohlen, er wird als Kaltauszug hergestellt, der zwei bis acht Stunden stehen sollte. Tees, in denen sowohl Blatt, Blüte und Wurzel enthalten sind, habe ich nicht gefunden. Das mag daran liegen, dass die Wurzel eben kalt ausgezogen werden sollte, um den Schleim gut zu erhalten, die Blätter jedoch normal als Tee aufgegossen werden.</p>
<p>Dadurch, dass Eibisch so regenerierend auf die Mundschleimhaut wirkt, unterstützt er natürlich auch die Abwehr gegen Infekte.</p>
<p><strong>Ein Tipp für Patient*innen in Chemotherapie:</strong></p>
<ul>
<li>Bereiten Sie sich einen Tee aus Eibisch zu – Blüten, Blätter oder Wurzel, und machen daraus Eiswürfel. Diese nehmen Sie mit zur Chemo und lutschen sie nach und nach.<br />
Nutzen Sie diese Eiswürfel auch für zuhause, wenn die Schleimhaut schmerzt und entzündet ist.</li>
</ul>
<p>Schleimhäute kleiden unser ganzes Körperinneres – und damit natürlich auch den Darm -aus. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie für Ihre Darmgesundheit gut sorgen können, dann lesen Sie gerne hier weiter:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://helga-wiesmann.de/2021/06/29/fuenf-schritte-fuer-ihren-gesunden-darm/">https://helga-wiesmann.de/2021/06/29/fuenf-schritte-fuer-ihren-gesunden-darm/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oder rufen Sie mich einfach an.</p>
<p>0681/97 05 95 94</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230;und wer mag, hier noch ein Beitrag, den ich für die Firma Pascoe geschrieben habe. Kurkuma ist eine wunderbare Wurzel für Leber- und Darmgesundheit: <a href="https://www.pascoe.de/wirkstoffe/detail/javanische-gelbwurz.html">https://www.pascoe.de/wirkstoffe/detail/javanische-gelbwurz.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2022/10/26/echter-eibisch-der-retter-der-schleimhaut/">Echter Eibisch &#8211; der Retter der Schleimhaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mit diesem Essen bleibt Ihr Bauch gesund und Sie fit</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2022/02/14/mit-diesem-essen-bleibt-ihr-bauch-gesund-und-sie-fit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 15:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauch gesund leben? Das wünschen sich viele. Und ebenso die Zeit dafür, das zu leben.  Mehr Muße, Energie und Spaß zum Beispiel für's Kochen? Manchmal erscheint es so, als sei das im Alltagstrubel nicht zu stemmen. Wenn der Aufenthalt am Herd eine Pflichtübung wird, am Ende des Tages nur eine Pizza in den Ofen geschoben  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2022/02/14/mit-diesem-essen-bleibt-ihr-bauch-gesund-und-sie-fit/">Mit diesem Essen bleibt Ihr Bauch gesund und Sie fit</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bauch gesund leben? Das wünschen sich viele. Und ebenso die Zeit dafür, das zu leben.  Mehr Muße, Energie und Spaß zum Beispiel für&#8217;s Kochen? Manchmal erscheint es so, als sei das im Alltagstrubel nicht zu stemmen.</p>
<p>Wenn der Aufenthalt am Herd eine Pflichtübung wird, am Ende des Tages nur eine Pizza in den Ofen geschoben wird, um schnell vertilgt zu werden, dann macht es ja wirklich auch keinen sonderlichen Spaß. Das Ergebnis ist im Grunde: noch weniger Energie als eh schon, die Pfunde gehen in die Höhe und pupsen muss man auch noch davon. Darmgesundheit? Um die kümmern wir uns irgendwann.</p>
<h2>Spaß in der Küche? Das geht!</h2>
<p>Dabei ist es schon möglich, in der Küche Spaß zu haben. Und ewig dauern muss das Kochen auch nicht.</p>
<h3>Wie wäre es mal mit:</h3>
<h2>Brokkoli-Lauch-Pfanne mit Lachs?</h2>
<p>Es geht ganz leicht:</p>
<ul>
<li>Brokkoli waschen, in seine Röschen aufteilen, den Stiel reinigen und in kleine Stücke schneiden</li>
<li>Lauch waschen und in fingerdicke Scheiben schneiden</li>
<li>Butter und/oder Olivenöl in der Pfanne erhitzen, den Brokkoli kurz anbraten</li>
<li>Lauch dazugeben, beides in der Pfanne kurz schwenken und mit sehr wenig Wasser ablöschen</li>
<li>Dann den Lachs in die Mitte der Pfanne platzieren, etwas Butter dazugeben</li>
<li>Das Ganze etwa 10 Minuten dünsten</li>
<li>Würzen mit Pfeffer, Salz und etwas Muskat</li>
<li>Geröstete Nussmischung und Granatapfelkerne eines viertel Granatapfels darüberstreuen.</li>
<li>
<h3>Genießen!</h3>
</li>
</ul>
<h3>Und was dabei hält Ihren Bauch gesund?</h3>
<p>Die Gemüse aus der Kreuzblütlerfamilie (Brokkoli, Rosenkoh. Kohl, Senf, Kresse) enthalten die Senfölglycoside, die die Darmflora im Gleichgewicht halten, unser Immunsystem stärken und die Darmschleimhaut pflegen.</p>
<p>Sowohl Brokkoli als auch Lauch sind reich an guten Ballaststoffen. Das sind unverdauliche Stoffe, die als Nahrung für die guten Darmbakterien dienen. Pro 100g Lauch finden sich sage und schreibe 6,5g Ballaststoffe in Form von Inulin, das die Bakterien sehr mögen. Sie fermentieren es und dabei entstehen die kurzkettigen Fettsäuren, die für uns sehr gesund sind.</p>
<h3>Vom Darm ausgehend, wirken sie im gesamten Körper:</h3>
<p>Sie sind entzündungshemmend, man schreibt Ihnen zu, dass sie Autoimmunerkrankungen regulieren helfen, und dass sie ein Baustein in der Vorbeugung von Diabetes sind. Auch bei Gelenksentzündungen können sie natürliche Unterstützung sein.</p>
<p>Auch der Lachs mit seinen Omega-3-Fettsäuren sollte mindestens einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Omega-3-Fettsäuren sind ebenso echte Entzündungshemmer und zudem unterstützen sie die Vermehrung der gesunden Darmbakterien.</p>
<p>Nüsse und Granatapfelkerne sind ebenfalls echte Könner. Granatapfel fördert die Immunabwehr, ist für Herz und Gefäße gesund und schmeckt einfach wunderbar, besonders zu Brokkoli, Rosenkohl &amp; Co.</p>
<p>Für’s zubereiten dieses Rezeptes brauchen Sie nicht mehr als eine halbe Stunde.</p>
<p>Hier erfahren Sie, was Sie sonst noch für Ihre Darmgesundheit tun können: <a href="https://helga-wiesmann.de/2022/01/25/mit-darmgesundheit-durch-den-tag/">Mit Darmgesundheit durch den Tag</a></p>
<h3>Gut beraten. Rufen Sie mich an: 0681/97 05 95 94</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2022/02/14/mit-diesem-essen-bleibt-ihr-bauch-gesund-und-sie-fit/">Mit diesem Essen bleibt Ihr Bauch gesund und Sie fit</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Darmgesundheit durch den Tag</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2022/01/25/mit-darmgesundheit-durch-den-tag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 13:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Tipps für mehr Lebensqualität Sie kennen das sicherlich: im Alltagsstress bleibt oft nicht genug Platz für die Beschäftigung mit gesunder Ernährung. Da greift man in der Mittagspause geschwind zur Fertigpizza, holt was im Take-away und am Abend ist man einfach groggy und hat keine große Lust, sich noch in die Küche zu stellen. Für  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2022/01/25/mit-darmgesundheit-durch-den-tag/">Mit Darmgesundheit durch den Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>5 Tipps für mehr Lebensqualität</h1>
<p>Sie kennen das sicherlich: im Alltagsstress bleibt oft nicht genug Platz für die Beschäftigung mit gesunder Ernährung. Da greift man in der Mittagspause geschwind zur Fertigpizza, holt was im Take-away und am Abend ist man einfach groggy und hat keine große Lust, sich noch in die Küche zu stellen. Für die Darmgesundheit ist das&#8230; na ja. Nicht gerade förderlich.</p>
<h3>Dabei könnte es leichter sein:</h3>
<h2>Hafer und Hirse</h2>
<p>Wie wäre es mit einem warmen Hafer-Hirsebrei, den Sie sich am Morgen vor der Arbeit zubereiten und mitnehmen? Er ist leicht herzustellen, schmeckt wunderbar und ist sehr gesund. So geht’s:</p>
<ul>
<li>Je eine Handvoll Hafer- und Hirseflocken</li>
<li>In Hafer- oder Mandelmilch aufkochen<br />
Zimmt, Kardamon dazugeben<br />
einen halben Apfel, Beerenfrüchte oder Banane hineingeben<br />
geröstete Nüsse darüber</li>
</ul>
<p>Hafer und Hirse bieten reichlich Ballaststoffe, die die Verdauung fördern. Die Beta-Glucane, die zu den Polysacchariden gehören, sind ein Segen für die Darmschleimhaut und können abgesehen davon gar zu einer Senkung des Cholesterinspiegels beitragen.</p>
<h2>Linsen und Kichererbsen</h2>
<p>Sind beides wunderbare Proteinlieferanten. Das Schöne an ihnen ist, dass Sie sie vorkochen können und dann als Salat portioniert mit zur Arbeit nehmen. Sie werden merken: nach einem Linsensalat am Mittag fällt das „Tief“ nach der Pause deutlich geringer aus. Zudem wird sich Ihre Darmgesundheit freuen, denn auch Linsen und Kichererbsen haben zudem reichlich Ballaststoffe und Nährstoffe.</p>
<p>So geht’s:</p>
<ul>
<li>1 Tasse Linsen kochen – zum Beispiel Belugalinsen</li>
<li>Eine kleine Zwiebel fein hacken,<br />
eine halbe Paprika klein schnippeln</li>
<li>Eine halbe Zucchini klein schnippeln</li>
<li>Das Ganze vermischen und mit Vinaigrette übergießen<br />
eine kleine Möhre und eine kleine Petersilienwurzel in feine Spalten schneiden und anbraten, anschließend zum Salat geben.</li>
<li>Eine gute Handvoll Petersilie sehr klein gehackt dazugeben.<br />
nach Gusto würzen</li>
</ul>
<h2>Gehen Sie in der Mittagspause ein paar Schritte.</h2>
<p>Mal Abstand vom Bürotrott nehmen: raus an die frische Luft! Da bekommen Sie den Kopf wieder frei für den Nachmittag. Nach dem Essen ein kleiner Gang bringt die Verdauung in Schwung und baut auch Stress ab. Und das wiederum weiß Ihr Darm zu schätzen.</p>
<h2>Warum alleine in der Küche stehen?</h2>
<p>Verteilen Sie die Aufgaben. Das kann gesellig und sehr schön für die ganze Familie sein. Gespräche beim Schneiden, rühren und zubereiten laufen im Nebenbei, sie machen Spaß und gemeinsam können Sie die wenige Zeit, die zusammen im Alltag bleibt, genießen.<br />
Und: eine gute Atmosphäre beim Kochen und Essen tut dem Darm gut. Versprochen.</p>
<h2>Nach dem Essen ist Schluss.</h2>
<p>Verzichten Sie auf Chips&amp;Co auf dem Sofa, zumindest 330 Tage lang im Jahr. Denn gerade dann, wenn man es so gemütlich bei Süß und Salzig hat, vermasselt man sich unter Umständen den Nachtschlaf. Da wird dann der Bauch im Bett hin und hergewuchtet, der Schlaf will nicht kommen und am nächsten Morgen fällt das Aufstehen schwer. Kein Wunder: unser Körper braucht auch mal schlicht und ergreifend nichts. Dann kann er seinen Job tun, verdauen, sich erholen und Kraft für den nächsten Tag tanken.</p>
<p>Und wenn&#8217;s noch ein Quentchen mehr in Sachen Darmgesundheit sein darf, dann rufen Sie mich gerne an:</p>
<p>0681/97 05 95 94 &#8211; für Menschen, die von weiter weg kommen, biete ich auch Beratung via Zoom an.</p>
<p>Und schauen Sie einmal hier: <a href="https://www.panuum.de/kurse/helga-wiesmann-darm-in-balance-darmsanierung/">https://www.panuum.de/kurse/helga-wiesmann-darm-in-balance-darmsanierung/</a></p>
<p>In diesem onlinekurs lernen Sie, wie Sie in vier Wochen für mehr Darmgesundheit und mehr Lebensqualität sorgen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2022/01/25/mit-darmgesundheit-durch-den-tag/">Mit Darmgesundheit durch den Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Ihre Gelenke schmerzen</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2021/09/20/wenn-ihre-gelenke-schmerzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 10:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenke]]></category>
		<category><![CDATA[Leaky Gut]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiom]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Zonulin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dann kann das mit Ihrem Darm zu tun haben. Ihre Gelenke schmerzen schon am Morgen? Und wenn Sie damit zu tun haben, welche Rolle spielt dabei die Darmgesundheit? Die Rolle unseres Mikrobioms (Darmflora) wird im Zusammenhang mit dem Gesamten unseres Körpers immer genauer erforscht.  Dabei kommt ins Visier, wie vernetzt unser Organismus arbeitet. Im Guten  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2021/09/20/wenn-ihre-gelenke-schmerzen/">Wenn Ihre Gelenke schmerzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dann kann das mit Ihrem Darm zu tun haben.</h3>
<p>Ihre Gelenke schmerzen schon am Morgen? Und wenn Sie damit zu tun haben, welche Rolle spielt dabei die Darmgesundheit?</p>
<p>Die Rolle unseres Mikrobioms (Darmflora) wird im Zusammenhang mit dem Gesamten unseres Körpers immer genauer erforscht.  Dabei kommt ins Visier, wie vernetzt unser Organismus arbeitet. Im Guten und auch in der Entstehung von Krankheiten und Entzündungen.</p>
<ul>
<li>Kann es sein, dass unsere Darmgesundheit der Schlüssel zur Gesundheit überhaupt ist?</li>
<li>Kann es sein, dass auch bei Gelenkserkrankungen die Besiedelung unseres Darms eine Rolle spielt?</li>
</ul>
<p>Ein klares JA an dieser Stelle.</p>
<h3>Mit Blick auf Rheuma und Arthritis:</h3>
<p>Darmbakterien können entzündliche Prozesse in den Gelenken sowohl fördern als auch hemmen. Oft kommt es bei einer Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa beispielsweise auch zu einer Gelenkentzündung. Und umgekehrt haben auch Menschen mit Erkrankungen des Bewegungsapparates auch ihre Last mit dem Darm.</p>
<h3>Noch ganz dicht?</h3>
<p>Der Grund dafür ist in der Darmbarriere zu sehen. Die Darmbarriere wird gewährleistet durch Schleimhautzellen, die mittels tight-junctions verbunden sind. Die so entstandene dichte Verbindung gewährleistet das Funktionieren von Nährstoffaufnahme einerseits. Andererseits können schädliche Stoffe somit nicht vom Darm in den Körper gelangen. Wenn aber der Darm „undicht“ wird &#8211; das wird auch leaky gut genannt -, können Immunzellen und auch Toxine aus dem Darm zum Beispiel in ein Gelenk einwandern und dort eine rheumatische Entzündung begünstigen.</p>
<p>Die tight-junctions sind mit den Schleimhautzellen durch eine Art „Kleber“ miteinander verbunden. Nun hat sich gezeigt, dass es ein Protein gibt, das diesen „Kleber“ – und damit auch die dichte Verbindung zwischen den Zellen – zu lösen vermag. Das ist zwar kein „böses“ Protein, es wird sogar durch die Darmzellen selbst gebildet und durch Darmbakterien wird die Produktion angeregt. Wenn aber nun in der Darmflora eine Schieflage herrscht, dann kann es zu einer Überproduktion dieses Proteins kommen. Es heisst übrigens:</p>
<h3>Zonulin.</h3>
<p>Eine Untersuchung hat ergeben, dass Rheuma-Betroffene in der Regel einen zu hohen Zonulinwert im Stuhl ausweisen.</p>
<p>Ebenso konnte gezeigt werden, dass erhöhte Zonulinwerte mit Gelenkentzündungen einher gehen können.</p>
<p>Mittels einer Stuhldiagnostik kann dieser Wert bestimmt werden. Ist er erhöht, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten der Therapie, die auf eine Sicht von etwa drei Monaten den Zustand in der Regel bessern können. Sprechen Sie mich gerne dazu an.</p>
<h3>Hilfe zur Selbsthilfe. Wie immer: die Ernährung.</h3>
<p>Besonders wenn die Gelenke schmerzen, und Sie Ihren Darm unterstützen wollen, sollte sie ballaststoffreich sein, viele pflanzliche Faserbestandteile haben. Damit werden die „guten“ Darmbakterien durch kurzkettige Fettsäuren angefüttert. Kartoffeln und Reis sollten immer wieder auf dem Speiseplan stehen.</p>
<p>Sie sollte ebenso anti-entzündlich sein. Das heißt in der Hauptsache basisch (viel Gemüse, wenig Fleisch), versehen mit frischen Kräutern und Gewürzen wie Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer, Zimt, Chili, Pfeffer, Bertram, Galgant, Knoblauch.</p>
<p>Eine besondere Könnerin ist hier die Hagebutte, allerdings nur dann, wenn es sich um ein Pulver handelt, das sowohl aus den Samen als auch der Schalen gewonnen wird. Täglich 5g dieses Pulvers kann helfen, Ihre Gelenkschmerzen zu lindern. Doch Achtung: in Hagebutten<strong>tee</strong> finden sich die nötigen Wirkstoffe nicht, er ist zudem eher säurebildend und von daher nicht anzuraten.</p>
<p>Beim Gemüse denken Sie auch einmal an den Portulak, den Sie als Kräuterquark anrichten können. Er ist reich an Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren und Mineralien.</p>
<p>Omega-3-Fettsäuren sind starke Entzündungshemmer. Sie sollten im Falle von Gelenkserkrankungen nicht fehlen.</p>
<p>Auch Bitterstoffe und Enzyme sind sinnvoll einzusetzen, sie wirken entzündungshemmend und wirken sich positiv auf den Heilungsprozess aus.</p>
<h4>Mein Rat bei all dem:</h4>
<p>Bevor Sie viel Geld in Produkte investieren, von denen Sie nicht wissen können, ob sie wirklich sinnvoll sind oder nicht:</p>
<p>Rufen Sie mich an. Wenn Ihre Gelenke schmerzen, gehen wir dem auf den Grund. Eine Stuhlprobe bringt Licht ins Dunkel. Den Befund nehme ich in meine therapeutische Hand. Und Ihre Ernährung besprechen wir so, dass Sie damit unterstützt werden und gleichzeitig genussvoll essen.</p>
<p>Und dann kann es sein, dass Sie eines morgens aufwachen und denken: „Meine Hände schmerzen ja gar nicht mehr so….“</p>
<p>Ich freue mich auf Sie,</p>
<p>0681/97 05 95 94</p>
<p>Und wenn Sie mehr über Darmsanierung wissen möchten, dann lesen Sie gerne weiter: <a href="https://helga-wiesmann.de/2018/08/09/wann-darmsanierung-wichtig-und-gut-ist/">Wann Darmsanierung wichtig und gut ist</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2021/09/20/wenn-ihre-gelenke-schmerzen/">Wenn Ihre Gelenke schmerzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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		<title>Fünf Schritte für Ihren gesunden Darm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 12:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von einem gesunden Darm haben Sie richtig viel: Sie erfreuen sich einer guten Stimmung, einer regelmäßigen Verdauung und fühlen sich vital mit einem wohligen Gefühl im Bauch. Ihre Haut ist gesund, der Schlaf erholsam, Sie essen mit Genuss und ohne Reue. Im Umkehrschluss gilt auch: Ist der Darm zu sehr belastet, kann es an verschiedenen  …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2021/06/29/fuenf-schritte-fuer-ihren-gesunden-darm/">Fünf Schritte für Ihren gesunden Darm</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem gesunden Darm haben Sie richtig viel: Sie erfreuen sich einer guten Stimmung, einer regelmäßigen Verdauung und fühlen sich vital mit einem wohligen Gefühl im Bauch. Ihre Haut ist gesund, der Schlaf erholsam, Sie essen mit Genuss und ohne Reue.</p>
<p>Im Umkehrschluss gilt auch: Ist der Darm zu sehr belastet, kann es an verschiedenen Stellen hapern:</p>
<ul>
<li>Haut- und Gelenkprobleme</li>
<li>Allergien und Unverträglichkeiten</li>
<li>Migräne</li>
<li>Häufige Infekte</li>
<li>Müdigkeit und fehlende Vitalität</li>
<li>Blähungen und Bauchschmerzen</li>
</ul>
<p>Sie bessern sich in der Regel, wenn der Darm in Ordnung kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>In meiner Praxis erwarten Sie:</h2>
<ul>
<li>Eine ausführliche Anamnese, das Beleuchten des Problems von allen Seiten. Dafür nehme ich mir eine Stunde lang Zeit.</li>
<li>Eine gründliche Stuhldiagnostik in der nicht nur die Darmflora bestimmt wird, sondern auch folgende Parameter:</li>
</ul>
<p>Mykologie (Pilzbefall)</p>
<p>Entzündungswert des Darms</p>
<p>Die Durchlässigkeit der Schleimhaut (Leaky Gut)</p>
<p>Die Art und Weise, wie Sie Kohlehydrate, Fette und Eiweiße verstoffwechseln</p>
<p>Die Aktivität Ihres Immunsystems</p>
<ul>
<li>Die Besprechung des Befundes, Tipps für die Ernährung und für die Lebensführung. Falls nötig, eine weiterführende Diagnostik (Test auf Fructoseintoleranz, Histaminintoleranz), unter Umständen eine Mikronährstoffanalyse. Verschreibung derjenigen Präparate, die dem Befund entsprechend für Sie die geeignetsten sind (Probiotikum, Schleimhautregeneration)</li>
<li>Gegebenenfalls einige Behandlungen mit HydroColon (Darmspülungen)</li>
<li>Kontrolle nach drei Monaten</li>
</ul>
<p>Und natürlich bin ich auch zwischendurch für Sie da, wenn Sie mich brauchen.</p>
<p>Damit haben Sie die Perspektive auf einen gesunden Darm, Sie werden mehr verstehen und haben auch deutlich mehr know-how für Wohlbefinden und Darmgesundheit.</p>
<p>Übrigens: es wird immer mehr über den Darm geforscht. Auch über die Zusammenhänge mit unserer Psyche und Erkrankungen des Nervensystems. Es zeigt sich dabei, wie richtig schon die Menschen in Urzeiten lagen, als sie davon ausgingen, dass &#8222;der Tod im Darm&#8220; liegt. Ganz so weit muss es freilich nicht kommen. Doch es bedeutet für  mich als Heilpraktikerin, bei allen chronischen Erkrankungen AUCH auf den Darm zu schauen.</p>
<p>Sie wollen mehr erfahren?</p>
<p>Dann rufen Sie mich doch einfach an:</p>
<p>0681/97 05 95 94</p>
<p>Sie wollen etwas über Fructoseintoleranz erfahren? Dann lesen Sie hier weiter: <a href="https://helga-wiesmann.de/2016/10/10/fruktoseintoleranz-und-nu/">Fruktoseintoleranz: Und nu?</a></p>
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		<title>Ein Könner für die Verdauung &#8211; die Bertramwurzel</title>
		<link>https://helga-wiesmann.de/2021/06/21/ein-koenner-fuer-die-verdauung-die-bertramwurzel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helga Wiesmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 09:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Bertramwurzel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inulin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ein fast vergessenes Heilkraut Kennen Sie schon diesen Schatz für die Verdauung? Die Blüte und der Wuchs der Bertramwurzel sieht der Kamille ähnlich oder auch der Margarite. Sie ist im Mittelmeerraum heimisch, wächst ca. 30 cm hoch und gehört zur Familie der Korbblütler. Vom Geschmack her unterscheidet sie sich deutlich, denn wenn Sie einfach eine  …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>ein fast vergessenes Heilkraut</h2>
<p>Kennen Sie schon diesen Schatz für die Verdauung?</p>
<p>Die Blüte und der Wuchs der Bertramwurzel sieht der Kamille ähnlich oder auch der Margarite. Sie ist im Mittelmeerraum heimisch, wächst ca. 30 cm hoch und gehört zur Familie der Korbblütler. Vom Geschmack her unterscheidet sie sich deutlich, denn wenn Sie einfach eine Messerspitze davon probieren kommt es Ihnen zunächst leicht staubig, und dann würzig vor. Doch letztlich verbleibt der Geschmack im Hintergrund und Sie können Bertramwurzelpulver eigentlich überall in der Küche verwenden: in der Salatsauce, in warmen Gerichten, Fleisch und Fisch und einfach überall können Sie eine kleine Menge hineingeben.</p>
<p>Die Bertramwurzel ist ein Gewürz aus der Hildegardmedizin. Und hier wird sie wirklich großgeschrieben, denn Hildegard selbst kann die Wirkung dieser doch geschmacklich eher unscheinbaren Wurzel nicht hoch genug loben:</p>
<p>Für Gesunde ist sie gut, denn sie &#8222;lässt im Menschen nichts unverdaut&#8220;. Reinigt das Blut, kräftigt den Geist. Klärt die Augen, scheucht jegliches Kranksein und verhindert das Krankwerden. Kranke Menschen erfahren Stärkung und kommen wieder auf die Beine.</p>
<p>Ja, die Bertramwurzel wirkt hauptsächlich auf die  Verdauung, doch ebenso stärkt sie das Immunsystem und die Nerven. Und sie wirkt entzündungshemmend.</p>
<h2>Schauen wir uns einmal die Inhaltsstoffe an:</h2>
<ul>
<li>Pyrethrin: entzündungshemmend und Speichelfluss anregend</li>
<li>Anacylin: Infektschutz, fördert den Gehirnstoffwechsel</li>
<li>Campher und Cineol: stimmungsaufhellend und auf die Atemwege wirkend</li>
<li>pflanzliche Harze: wirken Fäulnisprozessen im Darm entgegen</li>
<li>Beta-Glucane und Inulin: füttern die guten Darmbakterien und fördern deren Wachstum</li>
</ul>
<h3>regelmäßig eingenommen,</h3>
<p>entfaltet die Bertramwurzel ihre beste  Wirkung. Sie können eigentlich zu jedem Essen zwei Messerspitzen dazu geben. So genutzt, fördert sie auch die Bildung von Vitamin B12 und Eisen &#8211; für Veganer*innen eine gute Unterstützung.</p>
<h3>Hier nochmals der Nutzen dieser Heilpflanze der Hildegardmedizin:</h3>
<p>Sie unterstützt Leber, Galle, Pankreas und regt die Produktion der Verdauungssäfte an. Die Darmflora wird positiv gelenkt und Fäulnisprozesse im Darm werden gehemmt, sie ist ein Kräftigungsmittel, unterstützt die Blutbildung, beugt Anämie und Vitamin  B-12 Mangel vor, wirkt auf alle Funktionen der Bauchspeicheldrüse stärkend. Auf&#8217;s Gehirn wirkt sie anregend.</p>
<p>Genutzt wird sie als Pulver, fein gemahlen. Sie können sogar eine Messerspitze in den Kräutertee geben. Sie wird ebenfalls grob gekörnt angeboten, dies eignet sich vor allem dafür, eine Tinktur herzustellen. Davon können Sie täglich 15 bis 20 Tropfen einnehmen um Ihre Verdauung zu unterstützen.</p>
<h3>Das ist doch eine ganz schöne Menge Segen, oder?</h3>
<p>Lesen Sie hier über eine andere Wurzel, die für den Darm besonders wichtig ist:</p>
<p><a href="https://helga-wiesmann.de/2016/01/13/wie-sie-kurkuma-nutzen-koennen/">Wie Sie Kurkuma nutzen können</a></p>
<p>Und wenn Sie sich endlich wieder rundum wohl im Bauch fühlen wollen, dann rufen Sie mich einfach an:</p>
<p>0681/97 05 95 94</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch ein Link zur Hildegardmedizin:</p>
<p><a href="https://hildegardvonbingen.info/">https://hildegardvonbingen.info/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://helga-wiesmann.de/2021/06/21/ein-koenner-fuer-die-verdauung-die-bertramwurzel/">Ein Könner für die Verdauung &#8211; die Bertramwurzel</a> erschien zuerst auf <a href="https://helga-wiesmann.de">Helga Wiesmann</a>.</p>
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